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Март
2026

Krieg in Nahost: Iran feuert Raketen auf Israel – Brand in Industriegebiet

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Nach einem Raketenangriff aus dem Iran ist in einem Industriegebiet im Süden Israels ein Großbrand ausgebrochen. Behörden warnten vor möglichen Risiken durch Chemikalien, gaben später jedoch Entwarnung. Ein Raketenteil aus Iran hat am Sonntag eine Chemieanlage im Süden Israels getroffen und ein Feuer ausgelöst. Verletzt wurde nach Angaben des Militärs niemand. Der Einschlag in der Nähe der Industriezone Neot Hovav sorgte jedoch für erhebliche Schäden und weckte zeitweise die Sorge vor dem Austritt gefährlicher Stoffe. Die Anlage liegt südlich der Stadt Beersheba und gehört zu einem größeren Industriegebiet mit mehreren Chemie- und Produktionsbetrieben. Nach Angaben der Armee traf kein direkter Raketeneinschlag die Anlage, sondern ein Trümmerteil. Dennoch entstand ein größerer Brand. Warnung vor möglichen Chemikalien-Risiken Die israelische Heimatschutzbehörde forderte Anwohner in der Umgebung zunächst auf, in Gebäuden zu bleiben. Hintergrund war die Befürchtung, dass durch das Feuer gefährliche Stoffe freigesetzt worden sein könnten. Einsatzkräfte rückten aus, um den Brand zu löschen und beschädigte Behälter zu sichern. Krieg in Nahost: Alle Entwicklungen im Newsblog Streumunition an Bord? Aufnahmen bringen Israels Militär in Bedrängnis Nach Angaben der Feuerwehr befanden sich in den betroffenen Containern unter anderem Pestizide. Spezialteams arbeiteten daran, mögliche Lecks einzudämmen und eine Ausbreitung zu verhindern. Später gab das Umweltministerium Entwarnung: Messungen vor Ort hätten keine Gefahr für die Bevölkerung ergeben. Straßen wurden wieder freigegeben, und Beschäftigte konnten in die Betriebe zurückkehren. Ausmaß der Schäden noch unklar Welche Schäden an der betroffenen Anlage entstanden sind, ist bislang nicht vollständig bekannt. Das Unternehmen ADAMA, das dort Pflanzenschutzmittel produziert, teilte mit, das Ausmaß werde noch geprüft. Während des Einsatzes sperrten Polizei und Rettungskräfte das Gebiet weiträumig ab. Die Behörden riefen die Bevölkerung auf, sich vorerst fernzuhalten. Weitere Schäden in Beersheba Durch die Angriffe wurde auch die nahegelegene Stadt Beersheba getroffen. Eine Rakete schlug dort in einem offenen Bereich ein, die Druckwelle beschädigte zahlreiche Gebäude. Nach Angaben von Rettungskräften wurden rund 100 Häuser in Mitleidenschaft gezogen, einige davon so stark, dass sie vorübergehend unbewohnbar sind. Elf Menschen erlitten leichte Verletzungen durch herumfliegende Trümmerteile. Weitere Personen wurden wegen akuter Stressreaktionen behandelt. Der Vorfall ereignete sich im Rahmen mehrerer Raketenangriffe aus dem Iran auf verschiedene Regionen Israels. Das Militär teilte mit, ein Teil der Geschosse sei abgefangen worden, andere seien in unbewohnten Gebieten eingeschlagen.



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