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Март
2026

DFB-Frauen: Wück verzichtet auf Entdeckung – zwei Rückkehrerinnen

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Auf dem Weg zur WM 2027 geht es für die DFB-Frauen gegen das schwächelnde Austria-Team weiter. Christian Wück sucht seine ideale Angriffsabteilung. Bundestrainer Christian Wück hat seinen Kader für die beiden anstehenden WM-Qualifikationsspiele des deutschen Frauen-Nationalteams gegen Österreich benannt. Einzig Selina Cerci und Cora Zicai kehren in das 23-köpfige Aufgebot zurück, Leistungsträgerin Klara Bühl muss wegen ihrer Muskel-Sehnenverletzung weiter pausieren. Auf Bundesliga-Toptorschützin Vanessa Fudalla verzichtet der Bundestrainer auch bei den WM-Qualifikationsspielen am 14. April in Nürnberg (18.15 Uhr) und vier Tage später in Ried (18.00 Uhr). "Wir haben einen starken Kader und setzen auf die Spielerinnen, mit denen wir erfolgreich in die WM-Qualifikation gestartet sind", erklärte Wück in einer Mitteilung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Larissa Mühlhaus, die beim 5:0 gegen Slowenien ihr Debüt gegeben hatte, läuft vorerst wieder für die U23 auf. "Bei Larissa Mühlhaus haben wir uns – wie auch schon bei anderen Spielerinnen – dafür entschieden, sie in der U23-Nationalmannschaft weiter Spielpraxis sammeln zu lassen." Das ist der deutsche Kader: "Wir freuen uns sehr auf Nürnberg und auf die fantastische Atmosphäre, die uns dort erwartet. Unser Ziel ist es, ein begeisterndes Spiel zu zeigen", sagte der Unterfranke Wück. "Mit der Unterstützung unserer Fans im Rücken sind wir fest davon überzeugt, den nächsten wichtigen Schritt auf unserem Weg zur WM 2027 gehen zu können." Hendrich nur auf Abruf Die Wolfsburgerin Zicai steht nach einem krankheitsbedingten Trainingsrückstand wieder im Aufgebot, ebenso ihre zuletzt verletzte Offensivkollegin Cerci von der TSG Hoffenheim . Nach dem Auftakterfolg gegen Slowenien und dem 4:0 in Norwegen führen die DFB-Frauen die Ausscheidungsgruppe auf dem Weg zur WM 2027 in Brasilien an. Nur der Gruppenerste qualifiziert sich direkt für das nächste große Turnier; die punktlosen Österreicherinnen sind Letzte. Verletzt fehlen weiter Giovanna Hoffmann von RB Leipzig und Lena Oberdorf vom FC Bayern (beide Kreuzbandriss) sowie die Münchnerinnen Klara Bühl und Alara Sehitler. Für Bibiane Schulze Solano von Athletic Bilbao und die Wolfsburgerin Sophia Kleinherne kommt eine Nominierung nach längerer Zwangspause nach DFB-Angaben zu früh. Die erfahrene Kathrin Hendrich (Chicago Red Stars) steht nur auf Abruf.



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