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2. Bundesliga: Hertha-Stars reagieren auf Skandal-Szenen in Dresden

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Im Topspiel der 2. Bundesliga kommt es zu einem Eklat. Fans stürmen über den Rasen und schießen Pyrotechnik hin und her. Trainer und Spieler äußern sich. Nach den Fan-Ausschreitungen beim Zweitliga-Spiel bei Dynamo Dresden haben die Profis von Hertha BSC die gewalttätigen Szenen im Rudolf-Harbig-Stadion verurteilt. "Was da im ersten Durchgang passiert ist, hat auf dem Fußballplatz nichts zu suchen", sagte Toni Leistner nach dem 1:0-Sieg der Berliner. Der Abwehrspieler wollte allerdings "diese Szenen nicht weiter bewerten". Kapitän Fabian Reese beschrieb die Eindrücke der Spieler während des Platzsturms durch Dresdner Anhänger. "Als Sportler ist man so in seinem Tunnel, auf einmal hat es überall geknallt. Es gab Rauch und Nebel, die Atmosphäre war insgesamt schon krass. Plötzlich lief irgendwer über den Platz und dann mussten wir auch schon rein", sagte der Berliner Offensivakteur. Keeper Tjark Ernst befand: "Solche Dinge haben im Fußball nichts verloren, er sollte vereinen." Fankrawalle, Rote Karte, Eigentor: Hertha schlägt Dresden Polizei jagt Dresden-Fans über den Platz: Topspiel unterbrochen Zuvor hatten auf den Platz stürmende Fans einen Skandal ausgelöst. Beide Fanlager hatten zunächst Pyrotechnik gezündet. Dann sprangen plötzlich Hertha- und Dynamo-Anhänger über die Zäune. Die Dresdner Fans rannten vermummt quer übers Spielfeld in Richtung Berliner Block. Beide Fanlager schossen Pyrotechnik hin und her. Schiedsrichter Sven Jablonski musste die Partie gleich zweimal unterbrechen und schickte die Teams nach den Krawallen in die Kabine. Unterdessen versuchten Polizisten, die Dynamo-Anhänger zurück in ihren Block zu drängen. Dort wurde dann eine Hertha-Fahne abgebrannt. "Dinge im Vordergrund, die nichts zu suchen haben im Fußball" Auch die Trainer Thomas Stamm und Stefan Leitl sowie weitere Klub-Verantwortliche verurteilten die Vorfälle nach dem Spiel. Herthas Leitl sagte unmittelbar nach dem Spiel: "Ich wurde angesprochen, was überwiegt? Ich freue mich für meine Mannschaft. Ich freue mich, dass wir das Spiel gewonnen haben, denn es geht um den Sport. Alles andere hat auf dem Fußballplatz nichts verloren. Für Fußball-Deutschland ist es schon sehr enttäuschend, was heute Abend hier leider in Dresden passiert ist", sagte er. Dynamo-Coach Stamm war mehr als zerknirscht. Es sei alles für einen tollen Fußballabend angerichtet gewesen, sagte er. Doch nun, im Nachgang, überwiegen andere Dinge. "Jetzt stehen Dinge im Vordergrund, die nichts zu suchen haben im Fußball", kritisierte Stamm. Sportlich setzte sich Hertha durch. Nach dem Platzverweis gegen Berlins Josip Brekalo in der 66. Minute parierte Schlussmann Tjark Ernst einen Elfmeter von Vincent Vermeij in der 77. Minute. Marten Winkler erzwang in der 80. Minute den Treffer zum 1:0. Hertha wahrt damit seine geringen Aufstiegschancen. Die Dresdner Polizei hat mehr als ein Dutzend Ermittlungsverfahren eingeleitet. Dabei geht es um Straftaten wie Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung sowie Ticketbetrug, teilte die Polizeidirektion Dresden mit. Ob Personen aus beiden Fanlagern betroffen sind, blieb zunächst unklar.



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