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Hertha BSC: Klub kündigt Fan-Aufarbeitung nach Dresden-Krawallen an

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Nach den Fan-Ausschreitungen beim Spiel in Dresden kündigt Hertha BSC an, wie der Klub mit dem Vorfall umgehen will. Hertha BSC plant, die Ausschreitungen vom Zweitligaspiel bei Dynamo Dresden gemeinsam mit der eigenen Fanszene aufzuarbeiten. Gleichzeitig will der Klub die Ermittlungen der Sicherheitsbehörden unterstützen – ohne den Ergebnissen vorzugreifen. Wie der Hauptstadtklub mitteilte, steht er im engen Austausch mit Dynamo Dresden, dem Deutschen Fußball-Bund und den Sicherheitsbehörden. "Darüber hinaus sehen wir einen Austausch mit der aktiven Fanszene, in dem die Ereignisse kritisch aufgearbeitet werden, als dringend geboten an", hieß es. Eigene Bewertungen der Abläufe oder gar Spekulationen will Hertha vorerst nicht abgeben: "Eine sachgerechte Bewertung der Auslöser und Abläufe ist uns daher gegenwärtig nicht möglich und steht uns auch aus rechtlichen Gründen nicht zu." Politische Lage der Grund? Nach Quali-Spiel: Sieben Nationalspieler verschwinden "Darf nicht verschwiegen werden": Hannover-Profi offenbar rassistisch beleidigt Im Rudolf-Harbig-Stadion hatten zunächst beide Fanlager Pyrotechnik gezündet. Anschließend kletterten Anhänger über die Zäune. Vermummte Dresdner Fans liefen entlang des Spielfeldes zum Hertha-Block und entwendeten dort eine Gästefahne. Pyrotechnik flog in beide Richtungen, das Spiel wurde zweimal unterbrochen, Polizisten stürmten auf das Spielfeld. Die Berliner gewannen die Partie 1:0. Die Polizei leitete mehr als ein Dutzend Ermittlungsverfahren ein. Es war das dritte Mal in dieser Saison, dass Hertha-Fans und Polizei bundesweit Schlagzeilen machten – zuvor war das nach den Heimspielen gegen Dynamo Dresden und den FC Schalke 04 der Fall. Nach der Schalke-Partie hatte sich Hertha noch hinter seine Anhänger gestellt und die Einsatztaktik der Polizei kritisiert. Hertha-Blick geht auf das Heimspiel gegen Kaiserslautern Dieses Mal fiel die Reaktion anders aus. Geschäftsführer Peter Görlich sagte: "Das ist natürlich Wasser auf die Mühlen der großen Kritiker. Das ist uns bewusst." Die Geschehnisse entsprächen nicht seinem "Wertegerüst". Am Samstag empfängt Hertha den 1. FC Kaiserslautern im Olympiastadion (ab 13 Uhr im Liveticker bei t-online). Zu möglichen Änderungen am Sicherheitskonzept erklärte der Klub, man sei im stetigen Austausch mit den Behörden und lasse "sämtliche bekannten Informationen und gewonnenen Erkenntnisse zu aktuellen Lagen und Entwicklungen in die Bewertung" einfließen.



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