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Irans Machthaber Mojtaba Chamenei offenbar schwer verletzt

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Spekulationen gibt es schon länger. Nun gibt es einen neuen Geheimdienstbericht, nach dem Mojtaba Chamenei offenbar schwer verletzt und nicht regierungsfähig ist. Irans neuer Oberster Führer, Mojtaba Chamenei, ist laut einer Geheimdienstanalyse, auf die sich die Zeitung "The Times" beruft, handlungsunfähig und wird in der Stadt Qom medizinisch behandelt. Demnach sei er derzeit nicht in der Lage, das Land zu regieren. Ein diplomatisches Memo, das auf amerikanischen und israelischen Geheimdienstinformationen basiere und mit Verbündeten am Golf geteilt worden sein soll, legt nahe, dass Mojtaba Chamenei – der Sohn des getöteten Langzeitführers Ali Chamenei – verletzt und ohne Bewusstsein sei. Das Dokument, das "The Times" vorliegt, nennt erstmals den Aufenthaltsort des Obersten Führers. Die zentral gelegene Stadt Qom, etwa 140 Kilometer südlich von Teheran, gilt im schiitischen Islam als heilig. "Mojtaba Chamenei wird in Qom in einem schweren Zustand behandelt und ist nicht in der Lage, an Entscheidungen des Regimes mitzuwirken", zitiert "The Times". Wettlauf auf feindlichem Gebiet: Kampfjet im Iran abgestürzt: Das ist über die Rettungsaktion bekannt Newsblog zum Krieg in Nahost: Israel warnt Iraner vor Zugfahrten Möglicher Bau eines Mausoleums in Qom Laut dem Memo werde der Leichnam des älteren Chamenei derzeit für die Beisetzung ebenfalls in Qom vorbereitet. Demnach hätten Geheimdienste festgestellt, dass Aktionen eingeleitet würden, "die Grundlagen für den Bau eines großen Mausoleums in Qom" zu schaffen, und zwar für "mehr als ein Grab", so berichtet die US-Zeitung weiter. Das deute darauf hin, dass auch weitere Familienmitglieder neben dem verstorbenen Obersten Führer beigesetzt werden könnten. Iranische Staatsmedien hatten berichtet, dass Ali Chamenei im Alter von 86 Jahren in einem schiitischen Heiligtum in seiner Heimatstadt Mashhad im Nordosten des Landes beigesetzt werden soll, einem wichtigen Pilgerort. Unklar ist, ob Qom nur eine vorübergehende Ruhestätte sein könnte, da Sicherheitsbedenken bestehen: Israel oder die USA könnten öffentliche Zeremonien oder die Beerdigung selbst angreifen. Der Iran hat bestätigt, dass der neue Oberste Führer bei demselben Luftangriff verletzt wurde, bei dem sein Vater, seine Mutter, seine Ehefrau sowie einer seiner Söhne am ersten Tag des Krieges getötet worden waren. Seit Beginn des Krieges ist der jüngere Chamenei nicht öffentlich aufgetreten – obwohl er Anfang März als Nachfolger seines Vaters bestimmt wurde. Berichte über den Zustand Chameneis widersprüchlich Seitdem wurden zwei ihm zugeschriebene Erklärungen im iranischen Staatsfernsehen verlesen. Am Montag veröffentlichte der Sender zudem ein KI-generiertes Video, das ihn beim Betreten eines Lagezentrums zeigt, wo er eine Karte des israelischen Atomkraftwerks in Dimona analysiert. Dass keine Tonaufnahme seiner Stimme existiert, verstärkt die unbestätigten Berichte, wonach er sich weiterhin in kritischem Zustand befindet. Iranische Offizielle betonen weiterhin, der neue Oberste Führer habe die Kontrolle über das Land. Chameneis mutmaßliche Handlungsunfähigkeit wirft jedoch Zweifel an der Situation im Iran auf, einem Land, in dem der Oberste Führer die absolute politische und religiöse Autorität innehat. Präsident Trump erklärte, er verhandle mit anderen iranischen Vertretern, betonte jedoch ausdrücklich, dass er nicht mit dem Obersten Führer selbst spreche.



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