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Großbritannien bereitet sich laut Generalauf Kriegsfall vor

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Die britische Armee holt ein Buch für den Kriegsfall wieder hervor. Luftwaffengeneral Knighton sieht den Frieden unter Druck Der britische Luftwaffengeneral und Armeechef Richard Knighton hat angekündigt, dass sich Großbritannien auf einen Kriegsfall vorbereitet. Die gesamte Bevölkerung, von der Armee über Krankenhäuser bis zu Unternehmen müssen sich auf einen Übergang zu einem Kriegsfall einstellen, sagte er dem Sender Sky News. Das sogenannte "Kriegsbuch der Regierung" sei aktualisiert worden, so der General. Das ursprünglich im Ersten Weltkrieg entwickelte Handbuch enthielt detaillierte Pläne zur Schulschließung, Krankenhausräumung, Lebensmittelrationierung und sogar zur Sicherung nationaler Kulturgüter. Knighton betonte, dass Kriegsvorbereitung heute auch eine zivile Komponente umfasse. Kritische Infrastrukturen wie Kraftwerke, Wasserversorgung und Verkehrssysteme müssten nicht nur gegen Naturkatastrophen, sondern auch gegen feindliche Angriffe gesichert werden. "Wir müssen beim Erneuern unserer Infrastruktur daran denken, wie wir Resilienz einbauen – das erfordert andere Entscheidungen und andere Prioritäten", sagte er. Die entsprechende Koordinierung liege beim Kabinettsbüro und umfasse die gesamte Regierung, so der Verteidigungschef. "Wir haben Sie im Blick" : Großbritannien jagt russische U-Boote Wegen Krieg im Iran : Weißes Haus warnt Mitarbeiter vor Betrug Der General warnte zudem, dass der Frieden, den Großbritannien in den vergangenen 30 Jahren genossen habe, zunehmend unter Druck gerate. Die Bevölkerung müsse über wachsende Bedrohungen aufgeklärt werden und verstehen, wie sie die Nation und gegebenenfalls die Streitkräfte unterstützen könne. Verweis auf russische Kriegsschiffe nahe britischen Gewässern Man könne aktuelle Gefahren schon bei den Schiffen der russischen Schattenflotte sehen, die sich britischen Gewässern näherten. Die Drohungen der britischen Regierung, diese aufzuhalten, haben Russland dazu gebracht, die Tanker jetzt mit Kriegsschiffen zu begleiten. Die britische Armee bereite sich auf Maßnahmen vor, sagte der General bei einer Konferenz. Auf die Frage, ob eine tatsächliche Enterung unmittelbar bevorstehe, antwortete Knighton: "Daran besteht kein Zweifel. Wir sind bereit." Die größte Herausforderung für das britische Militär besteht darin, die Royal Navy, die Armee und die Royal Air Force nach Jahrzehnten der Unterfinanzierung unter früheren konservativen und Labour-Regierungen seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion wieder auf Kriegsfuß zu stellen. Bislang fehlt noch Geld Premierminister Keir Starmer und sein Verteidigungsminister John Healey haben versprochen, die Verteidigungsausgaben von knapp über 2 Prozent auf 3,5 % des BIP anzuheben – allerdings erst bis zum Jahr 2035. Das Problem: Eigentlich sollte ein Budget bereits im Herbst vergangenen Jahres festgelegt sein. Luftwaffengeneral Knighton deutete an, dass die Verzögerung darauf zurückzuführen sei, dass das Verteidigungsministerium darauf bestehe, dass das Finanzministerium schneller mehr Mittel bereitstelle. "Was ich mir wünsche, ist ein Verteidigungsinvestitionsplan, der angemessen finanziert ist und das liefert, was wir uns vorgenommen haben", sagte er. "Wenn das etwas länger dauert, ziehe ich es vor, etwas zu haben, das funktioniert und das wir umsetzen können."



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