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Indonesien prüft Maut für Straße von Malakka – Iran als Vorbild

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Nächster Engpass für die Weltwirtschaft? Indonesien prüft Gebühren für die Meerenge von Malakka. Der indonesische Finanzminister Purbaya Yudhi Sadewa überlegt öffentlich, für das Passieren der Meerenge von Malakka nach dem Vorbild des iranischen Vorgehens in der Straße von Hormus ebenfalls Maut zu erheben. Durch diese Wasserstraße werden etwa 40 Prozent des weltweiten Handels verschifft. Die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran stellte sich als mächtiges Druckmittel heraus. Die Abriegelung trieb nicht nur US-Präsident Donald Trump an seine Grenzen, sondern erschütterte auch die Energiepreise und mit diesen die gesamte Wirtschaft, vor allem in Europa. Diese Maßnahme des Iran bringt jetzt auch Indonesien auf die Idee, ihre eigene Meerenge wirtschaftlich zu nutzen. Recherche offenbart: Trumps Gold stammt wohl von einem seiner größten Feinde US-Präsident über seine Sicherheitsbeamten: Trump wollte sehen, "was passiert" Indonesien denkt über Gebühren in wichtiger Meerenge nach Der Finanzminister des größten Inselstaats der Welt sprach bei einer Veranstaltung in Jakarta die neue Gebührenregelung an, die der Iran für die Straße von Hormus anstrebt. Ähnliches könne er sich für die Meerenge, die sich zwischen der indonesischen Insel Sumatra, der malaysischen Halbinsel und Singapur befindet, vorstellen. Wenn diese Staaten die Erlöse einer Maut untereinander aufteilen, "könnte das ziemlich beträchtlich sein", sagte Purbaya. "Wir sitzen an einer strategischen globalen Handels- und Energieroute, dennoch passieren Schiffe die Straße von Malakka, ohne dass Gebühren erhoben werden", so der Finanzminister. Er sei sich nicht sicher, "ob das richtig oder falsch ist". Der Außenminister Singapurs, Vivian Balakrishnan, sagte dem Sender CNBC, die Anrainerstaaten hätten sich darauf geeinigt, keine Gebühren zu erheben. Singapur habe den USA und China zugesichert, dass das Recht auf Durchfahrt für alle garantiert sei. Auch Malaysias Außenminister Mohamad Hasan erklärte am Mittwoch auf einem Forum, es könnten keine einseitigen Entscheidungen über die Meerenge getroffen werden. Malakka für Öl noch wichtiger als Hormus Nach Angaben der US-Energiebehörde EIA ist Malakka die weltweit größte Engstelle für den Öltransport und übertrifft damit sogar Hormus. In der ersten Jahreshälfte 2025 wurden täglich rund 23,2 Millionen Barrel Öl durch die Straße von Malakka transportiert, was 29 Prozent der gesamten maritimen Öllieferungen entspricht. Durch die Straße von Hormus flossen etwa 20,9 Millionen Barrel pro Tag, rund ein Fünftel der weltweiten Öllieferungen. Die Straße von Malakka, die an ihrer schmalsten Stelle eine Breite von 38 Kilometern und an ihrem flachsten Punkt lediglich eine Tiefe von 25 Metern aufweist, ist für die Güterschifffahrt insbesondere in Asien relevant. China fährt etwa 80 Prozent seines importierten Öls über die Straße von Malakka ein.



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