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Апрель
2026

China-Automarken in Deutschland: Nur 3 bis 6 werden überleben

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Der deutsche Automarkt ist unerbittlich. Während einzelne chinesische Marken Erfolge feiern, bleiben andere bereits auf der Strecke. Doch wer überlebt das Ausleseverfahren? Branchenexperte Stefan Reindl nennt eine Zahl. Der chinesische Exportriese Chery nimmt Kurs auf Deutschland. Mit den Marken Omoda und Jaecoo will der Konzern, der 2025 weltweit 2,7 Millionen Autos verkaufte, nun auch in der Bundesrepublik Fuß fassen. Die Strategie: Statt aggressiv in den Markt zu drängen, setzt Chery auf ein erfahrenes Team und ein Netz, das auf über 200 Händler wachsen soll. Sogar eine europäische Produktion im spanischen Werk des Partners Ebro ist möglich. Vorsprung durch Software Doch Chery ist nur die Spitze. Chinas Angriff hat eine Strategie. Und er hat Substanz: Im aktuellen Innovations-Ranking des Center of Automotive Management (CAM) verdrängt BYD den Volkswagen-Konzern erstmals von der Weltspitze (157 zu 143 Punkte). Chinas Erfolg fußt auf Stärken, die früher als deutsch galten. Ob automatisiertes Fahren oder "Megawatt-Lader", die Batterien in Rekordzeit füllen: Die Verfolger aus Fernost ziehen technologisch vorbei. Doch während chinesische Hersteller technologisch durchstarten, zeigt der deutsche Markt, wie schwer der Durchbruch tatsächlich ist. Große Namen vor dem Nichts Bisher beherrschen zwei Namen das Geschäft: MG und BYD verkauften im Jahr 2025 jeweils rund 25.000 Autos. Dahinter folgt bereits weit abgeschlagen Leapmotor mit 7.280 Verkäufen. Abseits dieser Spitzenreiter wird die Luft dünn: Trotz ihrer technologischen Stärke kämpfen viele Newcomer um ihr Bestehen auf dem deutschen Markt. Das Beispiel Nio zeigt, wie steinig der Weg ist. Die Premiummarke brachte 2025 lediglich 325 Autos auf deutsche Straßen. Nun soll die günstigere Zweitmarke Firefly den Absturz verhindern. Auch die Geely-Tochter Polestar (5.000 Verkäufe) und Great Wall Motor (2.386 Verkäufe) bleiben weit hinter den Erwartungen zurück. Andere wie Aiways, Borgward oder die Luxusmarke HiPhi sind bereits gescheitert. Das Auto als Spion Chinas Hersteller kämpfen nicht nur gegen schwache Zahlen. Sie kämpfen auch gegen wachsendes Misstrauen. Deutsche Sicherheitsbehörden sind alarmiert : IT-Forensiker des Bundes sezierten den Software-Code chinesischer Modelle. Das Ergebnis unterliegt zwar strengster Geheimhaltung, doch die Konsequenzen sind bereits sichtbar: Bundeswehr und BND untersagen schon das Parken auf ihrem Gelände. In sensiblen Zonen gelten die Wagen als rollende Sicherheitslecks, die ihre Umgebung kartografieren und Daten absaugen. Das Gesetz des Marktes "Es zeigt sich eine Konsolidierung zugunsten weniger, stärker skalierbarer Player", urteilt Stefan Reindl, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft. Gute Preise allein reichen nicht. Den Ausschlag gibt das Fundament: Wer kein dichtes Werkstattnetz bietet, verliert das Vertrauen der Käufer. Angst vor Chinas Autos: Jetzt trifft Peking der eigene Bann Reindls Prognose ist nüchtern: Um dauerhaft bestehen zu können, muss eine Marke mehr als 10.000 Autos pro Jahr absetzen. Von der Vielzahl chinesischer Anbieter werden am Ende wohl nur drei bis sechs Marken übrig bleiben.



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