Im Gespräch | Literaturkritikerin Irisch Radisch: „Zur Kritik gehört der Verriss“
Als Institution der deutschen Literaturkritik hat Iris Radisch schon viele Debatten erlebt. Sie war Teil des Literarischen Quartetts mit Marcel Reich-Ranicki, jahrelang Literatur- und Feuilletonchefin der Wochenzeitung Die Zeit und ist Autorin diverser Bücher. Gerade schreibt sie am letzten Kapitel ihres Rilke-Porträts und moderiert regelmäßig den Podcast Was liest du gerade?.
Was denkt sie über die Sexismus-Debatte um Denis Scheck? Ein Gespräch über die Krisen und Hoffnungen der Literaturkritik, ihre Beziehung zu Reich-Ranicki – und welche Schriftsteller sie nicht mehr grüßen.
der Freitag: Frau Radisch, was haben Sie zuletzt richtig gern gelesen?
Iris Radisch: Den Roman Flesh, auf Deutsch Was nicht gesagt werden kann von David Szalay, der Go
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