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Hamid Mossadeh: TV-Moderator droht Gefängnisstrafe wegen Raserdelikten

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Hamid Mossadegh soll 2021 mit mehreren Luxusautos reihenweise Tempolimits gebrochen haben. Nun fordert die Staatsanwaltschaft eine Haftstrafe. Fernsehzuschauer kennen Hamid Mossadegh vor allem als Moderator des RTLZwei-Automagazins "Grip". Schon da wurde das eine oder andere Mal seine Liebe für schnelle Autos offensichtlich. Jetzt hat dem TV-Star genau diese Leidenschaft Ärger eingebracht. Wie mehrere Schweizer Medien, darunter auch die "Luzerner Zeitung", berichten, wirft ihm die Luzerner Staatsanwaltschaft sieben Tempoüberschreitungen an einem einzigen Tag vor. Die Behörde fordert dafür eine Freiheitsstrafe von vier Jahren. Der Tattag war der 8. Juni 2021. An diesem Tag soll Mossadegh mit drei verschiedenen Fahrzeugen durch mehrere Orte im Kanton Luzern gerast sein. Mit einem McLaren P1 soll er auf einer Straße in Brittnau innerorts 55 km/h zu schnell gefahren sein. In Reiden habe er mit einem Ferrari LaFerrari in einer 60er-Zone eine Geschwindigkeit von 140 km/h erreicht. Mit demselben Fahrzeug soll er später nochmals 150 km/h innerorts gefahren sein. "Warum macht man sowas?" Horst Lichter meldet sich stinksauer mit Video Viermal soll Mossadegh außerdem mit einem Ferrari SF90 Stradale die Geschwindigkeit überschritten haben. In Dagmersellen fuhr er damit laut Polizei außerorts einmal 105 und zweimal 80 km/h zu schnell. Auf der Autobahn zwischen Dagmersellen und Sursee soll er den Ferrari auf über 200 km/h beschleunigt haben. Die Polizei beschlagnahmte den Ferrari SF90 Stradale, zwei Actionkameras, ein Aufnahmegerät sowie ein Drehbuch mit dem Titel "LaFerrari". Alle drei Fahrzeuge befanden sich damals im Besitz eines Autovermieters aus der Region. Neben seiner Tätigkeit als TV-Moderator betreibt Mossadegh auch seinen eigenen YouTube-Kanal. Dort veröffentlichte er vor rund vier Jahren ein Video von seiner Fahrt mit einem Ferrari SF90 Stradale. "1.000 PS! Das Auto zieht, das könnt ihr euch nicht vorstellen. Das ist einfach unglaublich", schwärmte er da vom Fahrerlebnis mit dem Luxusschlitten. In der Anklageschrift heißt es: "Der Beschuldigte ist mehrfach durch vorsätzliche Verletzung elementarer Verkehrsregeln, das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern eingegangen, dies durch besonders krasse Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit." Mossadegh erschien bisher zu keinem Termin vor Gericht Mossadegh ist bisher zu keinem der Gerichtstermine erschienen. Die Verhandlung am Luzerner Kriminalgericht war zuletzt auf den 27. April 2026 angesetzt, wurde jedoch kurzfristig verschoben, weil der 47-Jährige nicht bereit war, von seinem Wohnort, der in der Nähe von Hamburg liegt, nach Luzern zu reisen. Bereits 2025 war eine Verhandlung anberaumt worden. Damals ließ Mossadegh ein abgekürztes Verfahren platzen, woraufhin frühere Zugeständnisse seinerseits nicht mehr verwendet werden durften. Der damalige Strafantrag war niedriger als der aktuelle. Auf eine Verjährung kann Mossadegh allerdings nicht hoffen. Die liegt bei Raserdelikten bei 15 Jahren. Außerdem kann ein Urteil auch in seiner Abwesenheit erteilt werden.



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