Naturbasierte Lösungen könnten einen Beitrag leisten, um Wasser im Boden zu halten, Dürre-Risiken zu senken sowie landwirtschaftliche Erträge zu sichern. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie der Universität für Bodenkultur Wien (Boku), die im Auftrag der Naturschutzorganisation WWF erstellt worden ist. Die Studie analysierte mithilfe eines hydrologischen Modells ein rund 1.500 Quadratkilometer großes Teileinzugsgebiet der March im Weinviertel.