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Düsseldorf: Abstieg von Fortuna – Kommentar zum Absturz in die 3. Liga

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Der Niedergang von Fortuna Düsseldorf hat viele Ursachen. Doch trotz aller Fehler in der Vergangenheit hätte die Mannschaft den Abstieg in die 3. Liga verhindern können – und müssen. Dieser Abstieg tut weh – aber er ist mehr als gerechtfertigt. Wer im entscheidenden Spiel eine derart blutleere und desaströse Leistung abliefert, hat es schlicht nicht verdient, die Klasse zu halten und weiter in der 2. Bundesliga mitmischen zu dürfen. Mangelnde Körpersprache, kaum Intensität in den Zweikämpfen – über weite Strecken wirkte das Team bei der kläglichen Niederlage in Fürth nicht wie eine Mannschaft, die um ihre Zukunft kämpft. Sondern wie ein teilnahmsloser Kader, der auf das Saisonende wartet. Die Charakterfrage haben diese Profis nicht bestanden. Natürlich liegen die Ursachen für die Entwicklung bei der Fortuna tiefer. Eine ganze Reihe an Personen trägt mit ihren Entscheidungen Anteil am Niedergang eines Traditionsvereins, der mit seinem Stadion und seinen Fans in die obere Hälfte des deutschen Profifußballs gehört. Die Zusammenstellung des Kaders im vergangenen Sommer, für die Klaus Allofs und Christian Weber verantwortlich waren, war ein einziges Desaster. "Absolut nicht akzeptabel!" – Fortuna-Boss ledert gegen Profis Newsblog zu Fortuna Düsseldorf : 0:3-Pleite in Fürth – Fortuna steigt in die 3. Liga ab Rockstar schickt Gruß aus dem Stadion: Fortuna mit prominentem Support im Abstiegskampf Zugleich den Bundesligaaufstieg als Ziel auszurufen, unterstreicht die enorme Fehleinschätzung. Auch der Trainerwechsel zu Markus Anfang erwies sich als Fehlgriff. Die zwischenzeitliche Stabilität war nicht nur von kurzer Dauer, sondern auch trügerisch. Die Mannschaft stagnierte unter Anfang in ihrer Entwicklung weiter – sportlich und charakterlich. 2:0-Vorsprung reichte nicht Sicher haben auch Sven Mislintat und Alexander Ende seit ihrem Amtsantritt nicht alles richtig gemacht. Aber sie haben es geschafft, dass auf der Zielgeraden dieser verkorksten Saison eine Dynamik und Energie entstanden ist, die man kaum noch für möglich gehalten hatte. Sogar der Schulterschluss mit den Fans, die so vieles ertragen mussten, gelang. Gemeinsam gegen den Abstieg – spätestens nach dem überzeugenden Sieg über Elversberg und dem Sprung aus der roten Zone am Tabellenende standen alle Zeichen auf Klassenerhalt. Umso erbärmlicher ist der Auftritt in Fürth zu bewerten. Wer aufgrund der Ausgangslage quasi mit einem 2:0-Vorsprung in ein Endspiel geht und dann so leidenschaftslos die Partie herschenkt, der ist des rot-weißen Trikots und seines Berufes als Fußballprofi nicht würdig. Es gab allen Grund, nach den letzten Ergebnissen mit breiter Brust bei einem Gegner aufzutreten, der selbst brutal unter Druck stand. Die Düsseldorfer Realität aber war ein Armutszeugnis in Sachen Mentalität und Verantwortung. Wer in den entscheidenden Momenten eine derartige Haltung offenbart, denen kann man nur zurufen: Schämt Euch!



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