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Lanzarote: Nationalpark Timanfaya sperrt Privatautos aus

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Bald werden Lanzarote-Touristen nicht mehr in Mietwagen in den Nationalpark Timanfaya einfahren können. Auch das Weingebiet La Geria soll in Zukunft besser geschützt werden. Wie zuvor Teneriffa will auch die Kanareninsel Lanzarote ihre Naturschätze in Zukunft besser vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen. Die Behörden der viertgrößten Insel des Archipels arbeiten darauf hin, Privatfahrzeuge und die damit einhergehenden Staus aus dem Gebiet der berühmten Montañas del Fuego (zu Deutsch: Feuerberge) im Nationalpark Timanfaya zu verbannen. Das berichten mehrere lokale Nachrichtenportale. Der Vorschlag ist den Angaben zufolge Teil des neuen Managementplans. Laut Jesús Machín Tavío, Lanzarotes Stadtrat für Raumordnung, sollen Privatautos und Mietwagen durch Shuttlebusse ersetzt werden. "Wenn es nach mir ginge, gäbe es überhaupt keine Autos im Nationalpark", wird der Stadtrat in "canarianweekly.com" zitiert. Die endgültige Entscheidung liege aber bei der Parkbehörde. Überraschendes Ranking: Hier hängt Berlin die US-Metropole New York ab Den Plänen zufolge sollen zwei neue Park-and-Ride-Anlagen in Mancha Blanca und Yaiza entstehen. Hier sollen Besucher ihre Fahrzeuge abstellen können, bevor sie in mit Reiseführern bemannte Shuttlebusse umsteigen. Die Busse sollen alle 30 Minuten verkehren. Solche Shuttlebusse sollen Besucher ab der Sommersaison außerdem auch in die beliebten Wandergegenden des Nationalparks – Volcán del Cuervo und die Caldera Blanca – bringen. Im Gegenzug werden mehrere bisher stark frequentierte Parkplätze am Straßenrand und in der Nähe der sogenannten Vulkanrouten entfernt. Neue Schutzmaßnahmen für La Geria geplant Stadtrat Jesús Machín Tavío kündigte zudem an, dass der lange erwartete Sonder-Schutzplan für La Geria bald zur öffentlichen Konsultation vorgelegt wird. Ziel sei es, die einzigartige Weinbaulandschaft im Zentrum Lanzarotes besser zu schützen und gleichzeitig Rechtssicherheit für bestehende Weingüter und Wohnhäuser in der Region zu schaffen. Machín erklärte, dass nach den vorgeschlagenen Regelungen keine weiteren Bebauungen in La Geria mehr zulässig seien. "Was jetzt existiert, bleibt bestehen, aber es wird nichts Neues mehr gebaut", erklärte er. Der Plan würde das Gebiet in Schutzzonen unterteilen, darunter streng geschützte Gebiete, traditionelle Anbaugebiete und bestehende Siedlungskerne. Der Inselrat von Lanzarote hofft den Angaben zufolge, bis 2027 alle Maßnahmen umsetzen zu können.



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