Frankfurt-Höchst: Hier drohen Knöllchen durch die Stadtpolizei im Mai
Ab Mitte Mai kontrolliert die Verkehrspolizei Parkverstöße und E-Scooter in einem bestimmten Stadtteil. Betroffen sind Bahnhof, Klinikum und Wohngebiete. Die Städtische Verkehrspolizei des Straßenverkehrsamtes in Frankfurt führt noch bis zum 29. Mai eine Schwerpunktaktion im Stadtteil Höchst durch. Nach Angaben des Straßenverkehrsamtes werden dabei Parkverstöße in Wohngebieten, die Verkehrslage rund um Bahnhof und Klinikum Höchst sowie die Fußgängerzone der Königsteiner Straße kontrolliert. Die Stadtpolizei des Ordnungsamtes ist an der Aktion beteiligt. In Wohngebieten richtet sich die Kontrolle laut Straßenverkehrsamt gegen Fahrzeuge, die verbotswidrig auf Gehwegen, in Feuerwehrzufahrten, in Kreuzungsbereichen oder an abgesenkten Bordsteinen stehen. Rund um den Bahnhof Höchst stehen Behinderungen durch haltende oder parkende Fahrzeuge im Fokus sowie die Erreichbarkeit von Haltestellen und die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrenden. Tötungsdelikt vermutet: Passanten finden toten 19-Jährigen In der Fußgängerzone der Königsteiner Straße wird nach Angaben des Straßenverkehrsamtes unter anderem das verbotswidrige Befahren mit E-Scootern geahndet. Radfahrende müssen dort die vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit einhalten. E-Scooter im Blick der Stadtpolizei Regelwidrig abgestellte Leih-E-Scooter, die Gehwege blockieren, sollen dokumentiert und an die jeweiligen Anbieter gemeldet werden. Begleitend sind Geschwindigkeitskontrollen in Wohngebieten, an Schulwegen und in Bereichen mit hohem Fußverkehr geplant. Markus Kalb, Leiter der Städtischen Verkehrspolizei, wird in der Mitteilung zitiert: "Mit der Schwerpunktaktion in Höchst setzen wir dort an, wo Verkehrsverstöße die Menschen im Alltag besonders beeinträchtigen. Unser Ziel ist es, Missstände konsequent zu ahnden, die Sicherheit im öffentlichen Raum zu erhöhen und durch eine sichtbare Präsenz nachhaltig auf das Verkehrsverhalten einzuwirken."