Hunter Biden fordert Donald Trump Jr. zum MMA-Kampf heraus
Gibt es einen Käfigkampf zwischen zwei Präsidentensöhnen? Dazu hat Hunter Biden zumindest nun aufgerufen. Hunter Biden hat Donald Trump Jr. zu einem MMA-Kampf herausgefordert. Der Sohn des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden schrieb in einem X-Post gerichtet an den Podcaster Joe Rogan: "Käfigkampf zwischen mir und Don Jr.? Du entscheidest über den Ort. Nur nicht auf dem Südrasen des Weißen Hauses." Hintergrund ist die MMA-Veranstaltung, die am vorigen Wochenende auf dem Gelände des Weißen Hauses stattfand. US-Präsident Donald Trump hatte das Event anlässlich seines 80. Geburtstags initiiert. Hunter Biden: Dann muss Donald Trump als Zeuge aussagen Kampfarena im Weißen Haus: Trump missbraucht sein Amt Daran gab es viel Kritik. Der rechte Podcaster Joe Rogan, der als MMA-Moderator bekannt geworden war, reagierte daraufhin und forderte alle Kritiker zum Schweigen auf. In seinem X-Post ging Hunter Biden nun auf diese Reaktion ein und erklärte, warum er und viele andere die Veranstaltung ablehnen. Biden betonte: "Das Weiße Haus gehört nicht Donald Trump. Es gehört keinem Präsidenten. Es gehört dem Volk." Vielmehr würden die öffentlichen Räume allen gehören – und nicht dem, "der gerade zufällig die Macht in den Händen hält". Durch die Veranstaltung und Neugestaltungen wie den Bau des Ostflügels vermittle Trump aber: "Das ist mein Haus. Ich besitze es. Ich tue damit, was ich will." Biden vergleicht es mit den Gladiatorenkämpfen im Alten Rom und warnt: "Das ist nicht Rom. Präsidenten sind keine Kaiser, die Brot und Spiele an die Bauern verteilen." In Donald Trumps zweiter Amtszeit fällt Hunter Biden immer wieder mit scharfer öffentlicher Kritik am Amtsnachfolger seines Vaters auf. Zudem thematisiert er offensiv seine frühere Drogensucht.