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WM 2026: Turnier-Aus für Stammspieler Schwedens

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Die Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada läuft. Alle wichtigen News rund um das Turnier erfahren Sie hier. Vom 11. Juni bis 19. Juli steigt in den USA, Mexiko und Kanada die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer, das größte Turnier in der Geschichte des Fußballs. Insgesamt 48 Nationalteams kämpfen in 104 Spielen über fünfeinhalb Wochen um den Titel. Mit dem Newsblog von t-online verpassen Sie keine wichtige Nachricht rund um die WM 2026 . Zeiten, Daten und Austragungsorte: Alle Spiele und Termine zur WM 2026 WM-Modus: So funktioniert die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 Samstag, 27. Juni 2026 WM-Star verletzt sich: Turnier für Schwedens Isak Hien beendet Die schwedische Fußball-Nationalmannschaft muss für den Rest der WM auf ihren Stammspieler Isak Hien verzichten. Der 27-Jährige, der in allen drei Gruppenspielen als Innenverteidiger in der Startelf aufgelaufen war, kann aufgrund einer Verletzung aus dem Spiel gegen Japan (1:1) nicht mehr mitwirken. Das teilte der schwedische Fußball-Verband mit. Das Dreikronenteam spielt im Sechzehntelfinale am Dienstag (23 Uhr) in East Rutherford gegen Frankreich. Der Sieger dieser Partie trifft auf das deutsche Team, sollte die DFB-Elf ihr erstes K.-o.-Runden-Spiel gegen Paraguay gewinnen. WM 2026: Messi wird im letzten Gruppenspiel von Argentinien geschont Superstar Lionel Messi wird bei Argentiniens WM-Gruppenabschluss gegen Jordanien geschont und nicht in der Startelf stehen. Das teilte Trainer Lionel Scaloni bei der Pressekonferenz vor dem Spiel am Sonntag (4.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) im Dallas Stadion mit. "Leo wird ein bisschen später spielen", sagte Scaloni laut Übersetzer. Die Frage nach Messi gestellt hatte Reporter-Legende Enrique Macaya Márquez, der laut des argentinischen Verbands seine 18. Weltmeisterschaft begleitet. Und wohl auch nur aufgrund des großen Respekts vor dieser Lebensleistung hatte sich Scaloni zu einer Antwort entschieden, wie der Coach mit seinen Worten andeute: "Sie verdienen eine ehrliche Antwort". Hinterher umarmte Scaloni den 91-Jährigen und ließ Fotos mit ihm machen. Freitag, 26. Juni 2026 WM: Panama-Spieler geraten aneinander Zwei Spieler von Panama sind vor der letzten Partie des Außenseiters bei dieser Fußball-WM aneinandergeraten. Trainer Thomas Christiansen wertet das aber sogar als "gutes Zeichen". Kurze Videoaufnahmen zeigen, wie sich die Offensivspieler Cecilio Waterman und Jose Luis Rodriguez auf dem Rasen ein hitziges Wortgefecht liefern, gegenseitig schubsen und dann durch Teamkollegen voneinander getrennt werden. "Das ist eine ganz normale Situation", sagte Christiansen, als er auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen England am Samstag (ab 23 Uhr im Liveticker bei t-online) in East Rutherford darauf angesprochen wurde. "Ich würde das gerne öfter sehen. Es zeigt, dass die Mannschaft lebt und jeder versucht, in die Startelf zu kommen." Er finde es gut, dass die Spieler mit Eifer dabei seien. Panama ist nach zwei 0:1-Niederlagen gegen Ghana und Kroatien bereits ausgeschieden. Er sei dennoch stolz auf die Auftritte seines Teams, erklärte der frühere Bundesliga-Torschützenkönig Christiansen. Es hätte bessere Ergebnisse verdient gehabt, meinte der ehemalige Bochumer und Hannoveraner. Schon bei der WM 2018 in Russland trafen die Mittelamerikaner in der Vorrunde auf England. Damals verloren sie mit 1:6. Englands Topstürmer Harry Kane , inzwischen beim FC Bayern München , erzielte in dieser Partie drei Treffer. WM: England-Trainer Thomas Tuchel muss auf Stammspieler verzichten Thomas Tuchel hat vor dem finalen Gruppenspiel gegen Panama am Samstag (23.00 Uhr im Liveticker bei t-online) den Ausfall eines Stammspielers zu beklagen. Um welchen Profi es sich handelt, und welchem weiteren Akteur eine Gelbe Karte droht, lesen Sie hier. Revolte gegen Kult-Trainer? Chaos bei Uruguay Der zweimalige Fußball-Weltmeister Uruguay wird vor dem WM-Schicksalsspiel gegen Spanien von einer angeblichen Spielerrevolte gegen Trainer Marcelo Bielsa in Atem gehalten. "Die Stimmung rund um den Trainer ist angespannt", bestätigte eine "zuverlässige Quelle aus Uruguay" der spanischen Zeitung Marca entsprechende Meldungen. Das Programm Las Voces del Fútbol des uruguayischen Senders El Espectador Deportes hatte von einer Meuterei berichtet. Demnach soll ein Quartett um Kapitän Federico Valverde sich bei Bielsa über die zu hohe Trainingsintensität und die langwierigen Videoanalysen beschwert haben. Auch habe es den Vorschlag gegeben, die taktische Ausrichtung gegen Spanien defensiver zu gestalten. Die daraufhin entstandene Debatte habe sich zu einer Besprechung mit der gesamten Mannschaft ausgewachsen, in deren Verlauf Bielsa einen fast einstündigen Monolog gehalten habe. Einige Spieler hätten Anstalten gemacht, die Versammlung zu verlassen, seien aber zunächst von Verteidiger José María Giménez zurückgehalten worden. Sein Appell aber habe nicht gefruchtet, eine Gruppe von Spielern habe schließlich den Raum verlassen, noch bevor Bielsa geendet hatte. Abwehrspieler Ronald Araújo (FC Barcelona) habe geschimpft: "Es ist einfach nicht mehr auszuhalten." Die Vorbehalte der Spieler gegenüber "El Loco" (Der Verrückte) sind nichts Neues. Immer wieder gab es Unstimmigkeiten, auch mit Superstar Luis Suárez. Bielsas Team steht bei der WM nach zwei enttäuschenden Auftritten gegen Saudi-Arabien (1:1) und Kap Verde (2:2) unter Druck. Gegen Spanien müssen am Samstag unbedingt Punkte her, um das Aus zu verhindern. Kritik an Neuer? "Kotzt mich an" Beim 1:2 im abschließenden Gruppenspiel sieht die deutsche Nummer eins mehrfach nicht gut aus. Ein früherer Kollege wird deutlich – aber anders als erwartet. Wer den 40-Jährigen vehement verteidigt, lesen Sie hier . "Keine Entschuldigung": Ghana-Trainer attackiert VAR Ghanas Nationalcoach Carlos Queiroz hat vor dem finalen Gruppenspiel bei der Fußball-WM erneut scharfe Kritik am Video-Schiedsrichter geäußert. Zehn Jahre seien seit der Einführung vergangen, sagte der Trainer-Routinier vor der Partie gegen Kroatien am Samstag (ab 23 Uhr im Liveticker bei t-online) in Philadelphia. Es gebe "keine Entschuldigung" dafür, dass er seitdem noch nicht besser funktioniere. Er hoffe, dass sich das ändern werde. Es sei für die Verantwortlichen des Weltverbands FIFA an der Zeit, zu analysieren, was sich seitdem getan habe. Der Video-Referee sei eingeführt worden, um den Schiedsrichtern zu helfen und gute Entscheidungen zu treffen. Beim vergangenen WM-Spiel gegen England (0:0) hatte sich Ghana benachteiligt gefühlt, weil es in der Schlussphase bei einer strittigen Situation keinen Elfmeter bekommen hatte. Der VAR habe "wieder mal einen Kaffee getrunken", hatte Queiroz anschließend gemeckert. Hätte sein Team den Strafstoß bekommen, wäre es mit sechs Punkten nun womöglich schon vor dem Kroatien-Spiel für die K.o.-Runde qualifiziert, meinte der 73-Jährige. Nächster Belgien-Star wird Vater: Reist er von der WM ab? In der belgischen Nationalmannschaft geht es schon wieder um Nachwuchs. Nach der Debatte um Jeremy Doku und die Geburt seines Sohnes hat auch Abwehrchef Brandon Mechele berichtet, dass seine Frau und er ein Kind erwarten – womöglich während des Turniers. "Ich werde auch Vater, aber das wird erst nach der WM der Fall sein. Meine Frau war gerade beim Arzt, es ist alles in Ordnung", sagte der 33 Jahre alte Innenverteidiger vor dem entscheidenden Gruppenspiel gegen Neuseeland und schob hinterher: "Vielleicht muss ich aber zurück, wenn es früher kommt." Offensivstar Jeremy Doku war nach London gereist, um bei der Geburt seines Sohnes Praise dabei zu sein. Eine französische Journalistin hatte dies scharf kritisiert, ihr Sender bat im Anschluss um Entschuldigung. Ob Doku nach seiner Rückkehr gegen Neuseeland in der Nacht zum Samstag (5.00 Uhr im Liveticker bei t-online) zum Einsatz kommt, ließ Trainer Rudi Garcia offen. Nach Sieg über Deutschland: Nationalfeiertag in Ecuador Ecuadors Präsident Daniel Noboa hat nach dem 2:1-Sieg über die deutsche Nationalmannschaft den darauffolgenden Freitag zum Feiertag erklärt. Auf seinem offiziellen X-Account schrieb er: "Vielen Dank an die Spieler und Trainer, die es trotz Kritik, Beleidigungen und einer schwierigen Zeit geschafft haben, sich davon zu erholen und dem ganzen Land eine große Freude zu bereiten. Morgen ist Feiertag." Den Post schloss er ab mit den Worten: "Lang lebe Ecuador." Die ganz offizielle Bekanntmachung steht noch aus. Dennoch wird der Tag zumindest für sämtliche Fußball-Fans ohnehin ein Feiertag sein. Entscheidung in Gruppe D: Australien weiter, Paraguay zittert Im letzten Gruppenspiel trennten sich Australien und Paraguay in einem chancenarmen Spiel 0:0. Australien steht damit in der K.-o.-Phase. Weshalb Paraguay um das Weiterkommen weiter zittern muss, lesen Sie hier. Für die Türkei stand bereits vor dem letzten Gruppenspiel fest, dass es nicht weiter in die K.-o.-Runde geht. Wie es dennoch zum türkischen Sieg gegen Gastgeber USA in der Nachspielzeit kam, lesen Sie hier. Entscheidung in Gruppe F: Niederlande ist Gruppensieger Die Niederlande hat das letzte Spiel in der Gruppe F gegen Tunesien souverän 3:1 gewonnen. Lesen Sie hier, weshalb die Partie besonders für einen Bundesliga-Profi eine absolute Enttäuschung war. Im Parallelspiel trennten sich Japan und Schweden 1:1. Wie eng bei dem Spiel wurde und weshalb die erste Hälfte unattraktiv war, lesen Sie hier. Nach DFB-Pleite: Nagelsmann gibt Update zu Nathaniel Brown Julian Nagelsmann rechnet im Sechzehntelfinale der Fußball-WM wieder mit Linksverteidiger Nathaniel Brown. "Ihm geht es gut, das Training war heute gut, ich denke, dass er Montag spielen kann", sagte der Bundestrainer nach dem 1:2 (1:1) zum Vorrundenabschluss gegen Ecuador über den Frankfurter. Brown hatte das Spiel wegen leichter Adduktorenprobleme verpasst. Am Montag (ab 22.30 Uhr im Liveticker bei t-online) wartet auf das DFB-Team in Foxborough ein noch unbekannter Gruppendritter in der ersten K.-o.-Runde. Brown war bisher auf der linken Seite gesetzt. Gegen Ecuador durfte David Raum für ihn ran. Der Leipziger war aber am zweiten Gegentor beteiligt, als er ein Kopfballduell verlor. K.-o.-Runde bei der WM: Südafrika-Trainer wettert über Fifa Der südafrikanische Fußball-Nationaltrainer Hugo Broos hat sich nach dem Einzug seiner Mannschaft in die K.-o.-Runde über die Fifa beschwert. Nach dem Sieg gegen Südkorea im mexikanischen Monterrey wollte der Belgier mit "Bafana Bafana" gleich am Donnerstag nach Los Angeles aufbrechen. Dort findet am Sonntag das Sechzehntelfinale gegen Kanada statt. "Aber die Fifa hat das verboten", sagte der 74-Jährige achselzuckend. Die Südafrikaner mussten daher am Donnerstag zunächst in ihr bisheriges Teamquartier in Pachuca rund 850 Kilometer südlich von Monterrey zurückkehren. Erst am Freitag reisen sie in Gegenrichtung ins rund vier Flugstunden entfernte Los Angeles. Donnerstag, 25. Juni 2026 WM: Bezahlte ein Teilnehmer Fans für ihre Unterstützung? Für Katar ist die WM nach der Gruppenphase beendet. Der WM-Gastgeber von 2022 scheidet mit einem Punkt nach drei Spielen als Letzter der Gruppe B aus. Die Niederlage gegen Bosnien-Herzegowina am gestrigen Mittwoch besiegelte das Aus. Mit dabei in Seattle war auch wieder ein Block mit Katar-Fans. Einige von ihnen wurden offenbar dafür bezahlt, den Weg in die USA mitgemacht zu haben. Zumindest berichtet die britische Zeitung "The Telegraph", dass Tickets, Flüge und Hotelzimmer übernommen wurden, damit die Personen das Team vor Ort unterstützten. Zudem soll es eine "Fanbox" gegeben haben, unter anderem mit Katar-Schirmmütze und Katar-Brille. Dem "Telegraph"-Bericht zufolge sollen bis zu 2.000 Fans kostenlos beim Spiel gegen Bosnien-Herzegowina gewesen sein. WM: Schlechtes Essen? Kuriose Reporterfrage nach Südkorea-Pleite Weil Südkorea mit einem blutleeren Auftritt Platz zwei in seiner Gruppe verspielte, musste sich Trainer Myung-bo Hong kritische Fragen gefallen lassen. Eine hingegen mutete kurios an. Ex-DFB-Kapitän kritisiert TV-Experten Von TV-Experten wird teils laute Kritik geäußert. Ex-Nationalspieler İlkay Gündoğan hat dafür kein Verständnis. "Ich verstehe oft nicht, warum manche Experten von draußen draufhauen und mit extremen Meinungen Schlagzeilen machen", sagte er. Namen nannte der 35-Jährige von Galatasaray Istanbul dabei nicht.



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