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Berlin CSD aktuell: Spezialkräfte an Bahnhöfen – Fahndung nach Abdul B.

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Der Berliner CSD ist abgebrochen worden: Ein Auto ist nahe dem Brandenburger Tor in eine Menschenmenge am Tiergarten gerast. Es gibt mindestens ein Todesopfer. Alle Entwicklungen im Liveblog. In Berlin ist beim Christopher Street Days am Abend ein Auto in eine Menschenmenge gefahren . Die Großveranstaltung mit Hunderttausenden Besuchern wurde abgebrochen, mehrere Menschen wurden teils lebensgefährlich verletzt, es gibt ein Todesopfer. Eine Großfahndung nach dem oder den Tätern läuft. ++ HIER AKTUALISIEREN ++ Elitepolizisten in S-Bahnhof: verschlossene Räume geöffnet 10.33 Uhr: Spezialkräfte der Bundespolizei haben den Anhalter Bahnhof in Berlin genauer inspiziert. Wie der "Tagesspiegel" berichtet, öffneten Sicherheitskräfte der Deutschen Bahn dazu mehrere sonst verschlossene Räume im Zwischengeschoss. Die schwer bewaffneten und vermummten Kräfte hätten den Bahnhof inzwischen wieder verlassen, würden aber weiter draußen mit Wagen postiert bleiben. Der S-Bahnhof befindet sich einige hundert Meter südlich des Tatorts. Bundesanwaltschaft in Alarmbereitschaft 9.25 Uhr: Die Bundesanwaltschaft steht mit den Berliner Ermittlungsbehörden in Kontakt. Eine Sprecherin der Karlsruher Behörde sagte der Deutschen Presse-Agentur, der Generalbundesanwalt habe die Ermittlungen in diesem Fall aber bislang nicht übernommen. Die Bundesanwaltschaft ist die oberste Anklagebehörde in Deutschland. Sie kann unter anderem Fälle von islamistisch motiviertem Terrorismus übernehmen. Zudem kann sie solche mit besonderer Bedeutung an sich ziehen. Spezialpolizisten besetzen Berliner Bahnhöfe 9.08 Uhr: Schwer bewaffnete Spezialpolizisten ziehen auf. Unter anderem haben sie am Anhalter Bahnhof in Berlin Stellung bezogen. Ein Sprecher der Bundespolizei sagt t-online dazu, dies geschehe im Rahmen der Fahndung nach dem CSD-Attentäter. Auch an anderen Berliner Bahnhöfen würden Maßnahmen laufen. Politik reagiert auf Anschlag 8.55 Uhr: Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) äußerte sich noch am Abend vor Ort: "Es ist ein Angriff auf unsere freie und weltoffene Gesellschaft – nach einem friedlichen und bunten CSD wurde die Versammlung für ein tolerantes und friedliches Berlin auf brutalste Art attackiert." Berlin sei eine Stadt der Freiheit – "und unsere Freiheit ist heute aufs Schrecklichste angegriffen worden". Weitere politische Reaktionen zum Anschlag lesen Sie hier . Polizei veröffentlicht Foto von Verdächtigem Abdul B. 6.30 Uhr: Polizei und Generalstaatsanwaltschaft Berlin sprechen nun von einem Anschlag. Die Behörden suchen mit einem Foto nach dem Tatverdächtigen Abdul B. Mehr zu dem Gesuchten lesen Sie hier . Polizei: Opfer ist eine Frau 4.46 Uhr: Bei dem Angriff am Rande des Christopher Street Days in Berlin ist eine Frau getötet worden. Das sagte Polizeisprecher Florian Nath. Die Frau wurde demnach so schwer verletzt, dass sie noch vor Ort starb. Weitere Details nannte der Sprecher nicht. Auch Angaben zum aktuellen Zustand der mindestens 16 Verletzten lagen nicht vor. Polizei will öffentlich fahnden 4.15 Uhr: Polizeisprecher Florian Nath hat angekündigt, dass man zeitnah mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach dem mutmaßlichen Täter suchen wolle. Wohnung in Schöneberg durchsucht 2.43 Uhr: Nach dem tödlichen Angriff eines Autofahrers auf Passanten am Rande des Christopher Street Days in Berlin hat die Polizei eine Wohnung in Schöneberg durchsucht. Es erfolgte keine Festnahme, weil kein Mensch angetroffen wurde, wie Polizeisprecher Florian Nath der Deutschen Presse-Agentur sagte. Polizei identifiziert Verdächtigen 2.43 Uhr: Nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Days in Berlin hat die Polizei nach eigenen Angaben einen mutmaßlichen Verdächtigen identifiziert. "Der Mann ist polizeibekannt und wird der islamistischen Szene in Berlin zugerechnet", sagte Polizeisprecher Florian Nath. Polizei fahndet mit Hubschrauber 2.15 Uhr: Noch immer kreisen Hubschrauber über dem Einsatzort, berichtet ein t-online-Reporter. Die Suche nach dem Fahrer des weißen Fahrzeugs ist auf ganz Berlin ausgeweitet worden, so die Polize. 1.56 Uhr: Unklar ist, wie das Fahrzeug bis zu den Teilnehmern durchdringen konnte. "Das fragen wir uns auch", sagte Polizeisprecher Florian Nath. Das sei theoretisch "erst mal nicht so möglich, auf das Gelände im Tiergarten einzufahren", sagte er. Die Polizei habe über 214 sogenannte Okta-Blöcke als Zufahrtsschutz und 40 weitere Zufahrtsschutzelemente um das gesamte Veranstaltungsgelände installiert. Lesen Sie hier mehr über die Sicherheitsmaßnahmen beim CSD in Berlin. Auto fährt in Menschenmenge: Neue Details zum Opfer 1.49 Uhr: Bei dem Todesopfer soll es sich um eine Frau handeln, wie "Tagesspiegel" und "Bild" übereinstimmend berichten. Über ihr Alter gibt es noch keine Informationen. Die Frau war früheren Feuerwehr-Angaben zufolge noch versucht worden, zu reanimieren, jedoch ohne Erfolg. Laut einem Feuerwehrsprecher wurden zudem drei Menschen lebensbedrohlich, acht schwer und fünf leicht verletzt. "Schwere Straftat", aber Polizeisprecher warnt vor Spekulationen 1.44 Uhr: Angesprochen auf die Motivlage sagte Polizeisprecher Florian Nath, es handele sich um eine "schwere Straftat". Er warnte vor Spekulationen in sozialen Medien und betonte: Noch gebe es keine Festnahme, die in Zusammenhang mit der Tat steht. Weitere Zeugen müssten noch befragt werden. "Hier stehen alle unter Schock", sagte Nath. Attacke nahe Berliner CSD: Feuerwehr gibt Update zu Verletzten 1.39 Uhr: Nach Angaben von Feuerwehrsprecher Dominik Pretz sind von den 16 Verletzten drei lebensbedrohlich und acht schwer verletzt. Zudem gibt es fünf leicht verletzte Menschen, wie Pretz sagte. Die lebensbedrohlich und schwer verletzten Menschen seien alle in Krankenhäuser gebracht worden. Ferner werden nach Angaben des Sprechers 30 Menschen von den Helfern der Feuerwehr betreut. Sie stünden unter dem Eindruck des Geschehens. Es gebe vor Ort eine psychologische Notfallversorgung. Die Feuerwehr ist nach eigenen Angaben mit rund 150 Helfern im Einsatz. Berliner CSD: Weitere Veranstaltung abgesagt 1.34 Uhr: Eigentlich war für Sonntag im Rahmen des CSD-Wochenendes in Berlin ein "Breakfast Market" in der Markthalle Neun in Kreuzberg geplant. Doch das Event wird nun abgesagt, wie die CSD-Veranstalter auf Instagram bekannt geben. Fahndung läuft – Polizei "sehr breit aufgestellt" 1.28 Uhr: Noch immer läuft in Berlin die Großfahndung nach einem oder mehreren Tätern. Man sei "sehr breit aufgestellt", sagte Polizeisprecher Florian Nath. Details wollte er nicht nennen – auch mit Blick auf den oder die flüchtigen Täter. Ob nach der Todesfahrt auch noch eine Stichwaffe zum Einsatz kam, ist ebenfalls Gegenstand der Ermittlungen. 1.21 Uhr: Auch die Rapperin Ikkimel, die auf dem CSD vor dem Brandenburger Tor aufgetreten ist, äußerte sich via Instagram. "Ich kann es nicht fassen", schrieb sie. Und weiter: "Wenigstens Berlin sollte ein sicherer Ort sein." 1.17 Uhr: Der Berliner Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler warnt vor Spekulationen über den Hintergrund. Danach gefragt, ob es irgendwelche Hinweise für einen politischen oder kriminellen Hintergrund gebe, sagte der SPD-Politiker, dazu könne man im Moment noch nichts zu sagen. Es sei auch besser, noch nicht zu spekulieren. "Es hat sich ja auch nicht in der Veranstaltung selber abgespielt, sondern tatsächlich im Tiergarten." Das mache die Sache nun auch unübersichtlich. Gaebler, vertritt Innensenatorin Iris Spranger während ihres Urlaubs. Attacke auf Berliner CSD: Polizei schaltet Hinweisportal 1.12 Uhr: Die Berliner Polizei hat ein Hinweisportal geschaltet. "Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise in Form von selbst aufgenommenen Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über den folgenden Link für die weiteren Ermittlungen an unser #Hinweisportal zu übersenden", schrieben die Beamten auf X. Hier erreichen Sie das Hinweisportal. 1.09 Uhr: Die Lage in Berlin ist nach wie vor unübersichtlich, nachdem ein Fahrzeug am Rande des CSD im Großen Tiergarten unweit des Brandenburger Tors in eine Menschenmenge gefahren ist. Die Fahndung nach dem oder den Tätern läuft, die Polizei setzt Spezialkräfte ein. Die Versorgung der zahlreichen Verletzten läuft. Was wir zum Angriff am Berliner CSD wissen – und was nicht. Bundeskanzler Merz äußert sich zu Todesfahrt auf CSD in Berlin 0.58 Uhr: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Todesfahrt am Rande des Christopher Street Day (CSD) in Berlin als "abscheuliche Tat" verurteilt. Merz stehe mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) "in engstem Kontakt" und werde von den Sicherheitsbehörden "fortlaufend unterrichtet", erklärte ein Regierungssprecher in der Nacht zum Sonntag. Merz und Dobrindt "danken den Einsatzkräften und werden sich mit besonderem Nachdruck für Aufklärung und Ahndung der abscheulichen Tat einsetzen". Polizei in Berlin: Zeugen berichten von Stichverletzungen 0.55 Uhr: Zeugenaussagen sollen vor Ort auch Menschen durch eine Stichwaffe verletzt worden sein. "Das ist das, was uns Zeugen geschildert haben. Dass dort Leute mit Stichverletzungen liegen sollen", sagte Polizeisprecher Florian Nath. Die Menschen seien so schnell wie möglich in Krankenhäuser transportiert worden. Ein Vertreter der Feuerwehr sprach von unterschiedlichen Verletzungsmustern. Die "Bild" berichtete zuvor, eine Person mit einem Messer habe das Fahrzeug verlassen, die "B.Z." schrieb von einer Machete. 0.54 Uhr: Polizeisprecher Florian Nath hat sich in einer aktuellen Stellungnahme vor Ort geäußert, wie der t-online-Reporter berichtet. Demnach korrigiert er die Verletztenzahl auf 17. Darunter sei auch die inzwischen verstorbene Person. Die Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen liefen im gesamten Stadtgebiet ab und würden von Polizeieinheiten aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hamburg und Bayern sowie der Bundespolizei unterstützt. Insgesamt seien 2200 Beamte im Einsatz, die Generalstaatsanwaltschaft Berlin involviert. Augenzeugen der Tat würden psychosozial betreut. Nath betonte erneut, dass es im Kontext der Tat noch keine Festnahme gegeben habe. Beim Tatfahrzeug handele es sich um einen weißen Minibus oder Minivan. Das Fabrikat sei noch nicht bekannt, da der Wagen stark beschädigt sei. Todesopfer und Verletzte: Polizei schaltet spezielle Telefonnummer 0.52 Uhr: Wie der t-online-Reporter von vor Ort berichtet, hat die Polizei eine Nummer für Angehörige der Opfer geschaltet. Diese könnten sich unter 030/84854460 melden. 0.50 Uhr: Der Berliner CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers schreibt auf der Plattform X: "Es trifft unsere Stadt mitten ins Herz. Danke allen helfenden Händen und der Polizei Berlin für Ihren Einsatz zum Schutz der Menschen. Ich hoffe für die Verletzten, ich trauere mit Angehörigen und Freunden. Es gibt einiges aufzuklären. Dann ist die Zeit für Konsequenzen!" 0.45 Uhr: Laut dem t-online-Reporter vor Ort werden noch immer Verletzte versorgt. Laut Polizei gibt es mehrere Schwerverletzte, ein Feuerwehrsprecher sagte am früheren Abend, es gebe mindestens 15 teils lebensbedrohlich Verletzte. CSD in Berlin: Spekulationen über weitere Tatwaffe 0.40 Uhr: Einem Bericht der "Bild"-Zeitung zufolge soll der Täter nach der Fahrt in die Menschenmenge zudem weitere Menschen mit einer Stichwaffe verletzt haben. Polizeisprecher Florian Nath sagte dazu: "Es ist Bestandteil der Ermittlungen, ob es eine zweite Tatphase nach der Fahrphase gab. Ob jemand dann das Fahrzeug verlassen hat und mit möglichen Stichwaffen auf Personen eingewirkt und die verletzt hat." 0.34 Uhr: Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) hat nach dem Vorfall am Rande des Christopher Street Days in Berlin betroffen reagiert. "Ich bin entsetzt über die furchtbare Tat während des CSD in Berlin, den Tausende von Teilnehmenden friedlich gefeiert haben", erklärte sie. Sie stehe mit den Sicherheitsbehörden in engem Kontakt. "Die Sicherheit der Berlinerinnen und Berliner und der Gäste der Stadt hat höchste Priorität." Sängerin Sarah Connor nach CSD-Auftritt: Täter ist "Vollidiot" 0.28 Uhr: Popsängerin Sarah Connor , die am späten Abend noch auf der Hauptbühne des CSD aufgetreten war, äußerte ihre Fassungslosigkeit über die Tat. Sie selbst sei aus dem Backstagebereich evakuiert worden, berichtete sie auf Instagram: "Mir fehlen die Worte. Ich finde es furchtbar, und mein Beileid gilt allen Angehörigen der Verletzten und Verunglückten". Die Tat sei ein Grund, "laut zu bleiben". Den mutmaßlichen Täter bezeichnete sie als "Vollidiot". t-online-Reporter: Polizei riegelt Zugänge in Berlin ab 0.26 Uhr: Ein t-online-Reporter berichtet, die Zugänge zum Bundestag und Tiergarten seien durch die Polizei abgeriegelt. Auch am Hauptbahnhof sei ein großes Polizeiaufgebot vor Ort. 0.23 Uhr: Der Ort des Geschehens liegt im Großen Tiergarten zentral in Berlin, nur wenige Gehminuten vom Brandenburger Tor entfernt, wo am Abend die große Party und Abschlusskundgebung zum Christopher Street Day stattfanden. Hunderttausende Menschen waren vor Ort, als die Veranstaltung abgebrochen wurde. 0.21 Uhr: Der Queer-Beauftragte des Berliner Senats, Alfonso Pantisano, sagt dem "Tagesspiegel", er sei "vollkommen erschüttert" über die Tat. "Für die queere Community ist das ein großer Trauertag", so Pantisano. CSD Berlin: Kai Wegner ist vor Ort 0.19 Uhr: Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner ist am Tatort angekommen, um sich ein Bild der Lage zu machen. 0.18 Uhr: Einem Medienbericht der "B.Z." zufolge soll der mutmaßliche Täter festgenommen worden sein. Eine Polizeisprecherin konnte das auf Anfrage von t-online nicht bestätigen. Polizei zu Angriff auf CSD: "Besonders tragisch" 0.07 Uhr: "Besonders tragisch" sei es, dass es in diesem Bereich gelungen sei, mit einem Fahrzeug in Reichweite des CSD zu gelangen, sagte ein Polizeisprecher der "Berliner Morgenpost". Zahlreiche Fahrzeugsperren seien im Vorfeld aufgestellt worden, um etwaige Szenarien zu verhindern, sagte er. Der "Tagesspiegel" berichtet von 250 "Zufahrtschutzelementen", die rund um die Uhr bewacht worden seien. Wie der Autofahrer dennoch in den Tiergarten gelangen konnte, ist unklar. 0.06 Uhr: Laut "Tagesspiegel" wurde nahe dem Reichstag ein Hubschrauberlandeplatz eingerichtet, mutmaßlich, um Verletzte in Kliniken abzutransportieren. Die Feuerwehr spricht von mindestens 15 teils lebensbedrohlich Verletzten. Ein Polizeisprecher sprach von "zahlreichen Verletzten". Berliner Politiker äußern sich nach Fahrt in Menschenmenge 0.04 Uhr: Auch der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) meldet sich auf X zu Wort: "Es ist ein Angriff auf unsere freie und weltoffene Gesellschaft – nach einem friedlichen und bunten CSD wurde die Versammlung für ein tolerantes und friedliches Berlin auf brutalste Art attackiert." Berlin sei die "Stadt der Freiheit – und unsere Freiheit ist heute aufs Schrecklichste angegriffen worden". 0.01 Uhr: Es gibt erste politische Reaktionen: Der Spitzenkandidat der SPD für die Berliner Abgeordnetenhauswahl, Steffen Krach , schrieb auf X: "Unsere Gedanken sind bei den Opfern dieser schrecklichen Tat, bei ihren Freunden & Familien. Wir danken den Einsatzkräften vor Ort und hoffen, dass die mutmaßlichen Täter schnell gefasst werden. Es erschüttert uns, dass ein Tag der Liebe angegriffen wird. Wir stehen zusammen." 23.59 Uhr: Nachdem ein Fahrzeug mehrere Menschen in Berlin angefahren hat, sind die Hintergründe noch unklar. "Wir wissen momentan noch nichts über irgendwelche Motivlagen, über die Person des Täters oder Ähnliches", sagte ein Polizeisprecher. "Das ist alles noch nicht gesichert bekannt." 23.55 Uhr: Der "Tagesspiegel" berichtet unter Berufung auf die Polizei, der weiße Wagen sei im Tiergarten gegen einen Baum gekracht und dadurch zum Stillstand gekommen. 23.54 Uhr: Hunderttausende Besucher des CSD wurden gebeten, den Bereich geordnet in Richtung Hauptbahnhof zu verlassen. Die Webseite des CSD ist nicht erreichbar, mutmaßlich wegen Überlastung. Polizei in Berlin: Menschen werden reanimiert 23.47 Uhr: Polizeisprecher Florian Nath hat weitere Details mitgeteilt: Demnach handelt es sich bei dem Wagen um ein weißes Fahrzeug. Er sei auf dem Ahornsteig entlanggefahren. Er sprach von "zahlreichen Verletzten", die teilweise noch reanimiert würden. "Unsere Fahndungsmaßnahmen laufen mit Hochdruck", so Nath. Auch Spezialkräfte seien im Einsatz. 23.45 Uhr: Eine Polizeisprecherin sagte t-online, man fahnde derzeit mit einem Großaufgebot nach einem oder mehreren flüchtigen Tätern. Man setze Hubschrauber ein und "alles, was wir haben", so die Sprecherin. Auto fährt in Berliner CSD: 150 Rettungskräfte vor Ort 23.35 Uhr: Die Einsatzstelle sei groß und unübersichtlich, so ein Feuerwehrsprecher zu t-online. Man habe sich noch keinen vollständigen Überblick verschafft. Die Feuerwehr sei mit über 150 Einsatzkräften vor Ort. 23.32 Uhr: Ein Feuerwehrsprecher sagte t-online, mindestens eine Person sei noch am Tatort verstorben. Es gebe "mindestens 15 teils lebensbedrohlich Verletzte", so der Sprecher. 23.20 Uhr: Die "Bild"-Zeitung berichtet, ein weißer Transporter sei mit hoher Geschwindigkeit in die Menschenmenge gefahren. Ein Polizeisprecher sprach von "mehreren Verletzten". Die Feuerwehr löste einen sogenannten Massenanfall von Verletzten aus. 23.15 Uhr: Ein Auto ist in den Berliner CSD gefahren, mehrere Menschen wurden verletzt. Polizei und Feuerwehr sind mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die wichtigsten Informationen im Überblick.



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