WM: Marc Cucurella lässt sich Gesicht von Luis de la Fuente stechen
Vor der WM gab Marc Cucurella ein Tattoo-Versprechen. Dieses hat der Spanier nun eingelöst. Das Motiv ist ein ganz besonderes. Der spanische Fußball-Weltmeister hat sich ein ganz spezielles Tattoo stechen lassen. Auf seinen Social-Media-Kanälen veröffentlichte der Verteidiger Fotos und Videos von sich und Tattoo-Artist Ganga. Dazu schrieb Cucurella auf Spanisch: "Versprechen eingehalten." Der 28-Jährige hatte vor der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko angekündigt, das Abbild seines Trainers Luis de la Fuente auf seiner Haut verewigen zu lassen, sollte Spanien den Titel holen. Das gelang "La Furia Roja" (deutsch: "Die rote Furie") durch einen 1:0-Finalsieg in East Rutherford über Argentinien. Nun war für Cucurella offenkundig der Zeitpunkt gekommen, das Versprechen einzulösen. De la Fuente: "So hässlich bin ich ja nun auch wieder nicht." Wie ernst es ihm mit dem Tattoo war, hatte Cucurella aber auch bereits nach dem Endspiel in seiner Instagram-Story klargestellt. "Ist hier irgendwo ein Tätowierer?", schrieb der künftige Profi von Real Madrid . Spanische Medien hatten ihn zudem so zitiert: "Ich muss jetzt herausfinden, wo ich mir das Tattoo stechen lassen kann. Ich werde es mir an einer gut sichtbaren Stelle machen lassen. Auf dem Rückflug überlege ich mir, wo genau." De la Fuente reagierte nach dem WM-Sieg mit Humor auf das angekündigte Vorhaben seines Schützlings. "Versprechen muss man halten", erklärte er. "Und so hässlich bin ich ja nun auch wieder nicht." Cucurella hat sich das Konterfei seines Trainers an den linken Oberarm knapp oberhalb des Ellenbogens stechen lassen. De la Fuente wurde in einem comicartigen Stil mit dem WM-Pokal in der Hand gestochen. Für Cucurella ist es derweil nicht das erste Tattoo. Auf seinen linken Oberarm hat er sich bereits einen Löwen stechen lassen.