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Neue Umfrage: AfD vergrößert Abstand zur Union in Sonntagsfrage

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Seit fünf Monaten liegt die AfD in der YouGov-Sonntagsfrage vorn. Im August wächst ihr Vorsprung auf CDU und CSU weiter. Auch die Grünen können zulegen. Die AfD bleibt laut der aktuellen Sonntagsfrage stärkste Kraft und baut ihren Vorsprung zur Union aus. Gleichzeitig erreichen die Grünen ihren höchsten Wert seit Januar 2025. Das geht aus der aktuellen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov hervor. Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, würden 28 Prozent der Befragten für die AfD stimmen. Gegenüber dem Vormonat gewinnt die Partei einen Prozentpunkt hinzu. Damit liegt sie den fünften Monat in Folge auf Platz eins. CDU und CSU kommen wie bereits im Juli auf 20 Prozent. Der Abstand zwischen Union und AfD wächst damit auf acht Prozentpunkte. "Das sind Justizopfer": Björn Höcke will Sächsische Separatisten zurückholen Von Luftfahrtunternehmen bezahlt: Kai Wegner wegen Luxus-Abendessens in der Kritik Auch die Grünen legen um einen Punkt zu und erreichen 15 Prozent. Einen höheren Wert hatte die Partei in der YouGov-Sonntagsfrage zuletzt Ende Januar 2025 erzielt. SPD und Linke liegen unverändert bei jeweils zwölf Prozent. Die FDP erreicht erneut fünf Prozent und läge damit genau an der für den Einzug in den Bundestag entscheidenden Hürde. Das BSW verliert einen Prozentpunkt und kommt auf drei Prozent. Weitere Parteien erreichen zusammen fünf Prozent. Mehrheit für Einschränkungen bei Wasserknappheit YouGov fragte außerdem danach, welche Einschränkungen die Menschen bei Wasserknappheit für gerechtfertigt halten. Eine deutliche Mehrheit würde Verbote beim Befüllen von Swimmingpools (80 Prozent) und beim Autowaschen (79 Prozent) unterstützen. Ein Verbot, auch kleinere Mengen Wasser aus öffentlichen Gewässern zu entnehmen, halten 55 Prozent für gerechtfertigt. 35 Prozent lehnen eine solche Maßnahme ab. Beim Bewässern von Gärten und Grünanlagen fällt das Meinungsbild knapper aus: 50 Prozent befürworten ein Verbot, 39 Prozent halten es für nicht gerechtfertigt. Deutlich geringer ist die Zustimmung zu Einschränkungen bei der Körperhygiene. Aufforderungen, nicht zu duschen oder zu baden, halten lediglich 17 Prozent für gerechtfertigt. Drei Viertel der Befragten (75 Prozent) lehnen solche Appelle ab. Für die Sonntagsfrage gaben 1.744 von insgesamt 2.091 wahlberechtigten Befragten ihre Wahlabsicht an. Die Erhebung fand vom 14. bis 17. August 2026 statt.



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