Village-People-Star Victor Willis: Witwe verrät Todesursache
Mit Hits wie "Y.M.C.A." feierte Victor Willis Erfolge. Ende Juni starb der Musiker "nach kurzer, aber schwerer Krankheit". Nun gab seine Witwe weitere Details bekannt. "Mit tiefer Trauer muss ich den Tod meines Mannes Victor Willis bekannt geben", schrieb Karen Willis am 1. Juli auf Facebook. Mit diesen Worten machte sie das Ableben des Village-People-Stars publik. Er sei "nach kurzer, aber schwerer Krankheit" gestorben. Viel mehr sagte sie damals nicht. Jetzt, sechs Wochen später, nennt sie die Todesursache. Victor Willis starb an primärem Leberkrebs, der bereits Metastasen gebildet hatte, so seine Witwe. Karen Willis fügte hinzu, dass die Krankheit in der Familie ihres Mannes keine Ausnahme sei: Auch seine Mutter und mehrere weitere Verwandte seien an derselben Diagnose gestorben. So tückisch ist Leberkrebs: Zwei Krebsformen können die Leber befallen Langzeitstudie: Zuckerhaltige Limos mit erhöhtem Leberkrebsrisiko verbunden Details zum Krankheitsverlauf oder zur Behandlung nannte Karen Willis in ihrem Beitrag auf Facebook nicht. Victor Wills wurde 74 Jahre alt. Der Frontman der Kultband Village People starb nur einen Tag vor seinem 75. Geburtstag. Nach fast 40 Jahren kehrte er zurück Als Stimme der Village People prägte er die Disco-Ära mit und war an der Entstehung von Hits wie "Y.M.C.A.", "Macho Man", "Go West" und "In The Navy" beteiligt. Er gehörte gemeinsam mit Felipe Rose, Alexander Briley, David "Scar" Hodo, Glenn M. Hughes und Randy Jones zu den Gründungsmitgliedern der Gruppe. 1980 verließ er die Village People, woraufhin ein jahrelanger Rechtsstreit mit anderen Bandmitgliedern über die Rechte an seinen Songs folgte. 2017 kehrte er zur Gruppe zurück. Im Januar 2025 trat Victor Willis mit der Formation bei einer Veranstaltung vor der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump auf und performte dort "Y.M.C.A.". Der Song hatte im Wahlkampf Trumps wiederholt eine Rolle gespielt.