Hamburg: Elbchaussee zwischen Klopstockstraße und Hohenzollernring gesperrt
Die Elbchaussee ist seit 8. September wieder für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Arbeiten sollen bis Dezember dauern. Der östliche Abschnitt der Elbchaussee ist seit Dienstag (8. September) erneut für den Durchgangsverkehr gesperrt. Betroffen ist der Bereich zwischen Betty-Levi-Passage/Klopstockstraße und Hohenzollernring – in beide Richtungen. Die Sperrung folgt einem Tausch: Seit dem 14. Juli war die Elbchaussee vorübergehend freigegeben worden, um den Verkehr aufzunehmen, der wegen der gesperrten Stresemannstraße umgeleitet werden musste. Dort wurde der Einhub der neuen Sternbrücke durchgeführt. Nach dessen Abschluss und der Wiedereröffnung der Stresemannstraße lässt der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) die Elbchaussee nun für die abschließenden Straßenbauarbeiten sperren. Landesbetrieb empfiehlt Ausweichroute Im gesperrten Abschnitt werden nach Angaben des LSBG die Rad- und Gehwege erneuert, die oberste Asphaltdeckschicht eingebaut und die endgültigen Markierungen aufgebracht. Die Sperrung soll voraussichtlich bis Dezember 2026 andauern. Als Ausweichrouten empfiehlt der LSBG den Osdorfer Weg, die Ebertallee und die Reventlowstraße (B431) sowie den Halbmondsweg. Grundstückszufahrten und Rettungswege bleiben trotz der Sperrung erreichbar.