Добавить новость
ru24.net
World News
Сентябрь
2026
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30

Uli Hoeneß: Bayern-Ehrenpräsident huldigt Red-Bull-Gründer Mateschitz

0
Dietrich Mateschitz wurde mit dem Brausekonzern zum reichsten Österreicher. Einen beträchtlichen Teil seines Geld steckte er in den Sport – auch in München. Das wird ihm Uli Hoeneß nicht vergessen. Mit einem Festakt feierte die Basketball-Abteilung des FC Bayern am Montag ihr 80-jähriges Bestehen. Mit vor Ort im SAP Garden, der hochmodernen Spielstätte des BBL-Vizemeisters, war auch Ehrenpräsident Uli Hoeneß . Der 74-Jährige betonte bei den Feierlichkeiten die Verdienste von Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz, der 2022 im Alter von 78 Jahren verstorben war. Mateschitz hatte den Bau der Halle, in der neben den Basketballern auch das Eishockeyteam EHC Red Bull München spielt, finanziert – und das trotz einer Kostenexplosion während der Bauphase. Sandro Wagner: Ex-DFB-Co-Trainer offenbar vor Wechsel zu Zweitligist Nach Juventus-Pleite: Italienische Medien kritisieren DFB-Stürmer Hoeneß erinnert sich: "Er hat damals gesagt: für 120 Millionen Euro mache ich das. Und als die Halle dann fertig war – die Corona-Zeit hat viel kaputt gemacht – hat die Halle 320 Millionen gekostet. Und Herr Mateschitz hat gesagt: 'Mein Wort gilt'. Wo gibt's das heute noch?" Hoeneß: "Schade, dass er sie nie erlebt hat" Hoeneß weiter: "Eigentlich müsste die Halle nicht SAP Garden, sondern Dietrich-Mateschitz-Halle heißen. Er ist der Gründervater dieser Halle. Schade, dass er sie nie erlebt hat." Eröffnet wurde die Spielstätte im Münchner Olympiapark im September 2024 – fast genau zwei Jahre nach Mateschitz' Tod. Die Namensrechte erwarb Software-Riese SAP. Auf t-online-Nachfrage bestätigte Hoeneß, dass dieses 320-Millionen-Euro teure Projekt per Handschlag zwischen ihm und Mateschitz zustande gekommen ist. Zunächst sei er zu Mateschitz nach Salzburg gefahren, um das zu besprechen. Kurz danach sei dann bereits das Ok aus Salzburg gekommen. "Dann ist aber alles Mögliche dazwischengekommen. Es kam Corona, davor war ich zwei Jahre nicht da", sagte Hoeneß und spielte damit auf seine Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung an, die er von Juni 2014 bis Februar 2016 absaß. "Das Verrückte war, ich war kaum eine Woche aus dem Gefängnis, da bekam ich einen Brief von Didi Mateschitz", schilderte Hoeneß: "Lieber Herr Hoeneß, ich freue mich, dass Sie wieder da sind. Sollten Sie weiterhin Interesse haben, dass wir das Projekt gemeinsam machen, kommen Sie nach Salzburg." Hoeneß weiter: "So war das auch. Und dann haben wir das wieder per Handschlag gemacht." Hoeneß ist regelmäßiger Gast bei den Spielen von Bayerns Basketballern. Für die Sportart begeistert sich der langjährige Präsident und Manager der Fußballer nach eigener Aussage schon seit Jugendzeiten: "Ich war immer ein Basketball-Fan, weil ich in Ulm in der Schulmannschaft gespielt habe. Ich war immer schnell unter'm Korb, Werfen war okay."



Moscow.media
Частные объявления сегодня





Rss.plus
















Музыкальные новости




























Спорт в России и мире

Новости спорта


Новости тенниса