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Sicherheit: Harry und Meghan wechseln offenbar Schule ihrer Kinder

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Harry und Meghan sind nach England zurückgekehrt – doch die Sicherheitslage bleibt offenbar heikel. Nun mussten die Kinder die Schule wechseln. Der nach Großbritannien zurückgekehrte Prinz Harry und seine Frau Meghan Markle haben britischen Medienberichten die Schule ihrer Kinder gewechselt. Nicht die Schule an sich sei das Problem gewesen, hieß es. Wie unter anderem die Zeitschrift "Hello!" am Montag berichtete, sollen die Entfernung zu der ursprünglich vorgesehenen Privatschule und das hohe Verkehrsaufkommen auf dem Schulweg Sicherheitsbedenken bei dem Paar ausgelöst haben. Bereits wenige Tage nach Beginn des neuen Schuljahres sah sich das royale Paar demnach aus Sicherheitsgründen zu dem Schritt gezwungen. Die beiden Kinder, der siebenjährige Prinz Archie und die fünfjährige Prinzessin Lilibet, hatten den Berichten zufolge nur zwei Tage mit ihren neuen Mitschülern, bevor ihre Eltern die Reißleine zogen. Die Entscheidung sei nach Rücksprache mit Harrys und Meghans privatem Sicherheitsteam gefallen, sagte ein Sprecher der Familie dem britischen Magazin "Hello!" und der US-Zeitschrift "People". Das Sicherheitsteam der Familie habe mindestens einmal Probleme gehabt, dem Auto mit beiden Kindern im Konvoi zu folgen, berichtete der "Telegraph". Zwar hätten die Personenschützer während der Ferien das Schulgelände erkundet, ein wirklicher Praxischeck der Alltagslogistik sei aber erst nach Ferienende möglich gewesen – und habe dann schnell zu Bedenken geführt. Keine arbeitenden Royals: Harry und Meghan überrascht Sussex-Finanzen: Millionen-Deals, Hypotheken und ein teurer Lebensstil Mehr als sechs Jahre nach seinem Bruch mit dem britischen Königshaus war Harry Ende August mit seiner Familie in seine Heimat zurückgekehrt. Das Paar hatte sich Anfang 2020 von seinen royalen Pflichten zurückgezogen und lebte in den vergangenen Jahren in Meghans Heimat Kalifornien . Damit büßten sie auch den Polizeischutz ein, auf den sie zuvor Anspruch hatten. Der 41-jährige Herzog von Sussex und seine vier Jahre ältere Frau Meghan entschieden sich laut Medienberichten dafür, in den Cotswolds zu leben, einer idyllischen und bei Prominenten beliebten Region in Mittelengland. Die beiden sieben und fünf Jahre alten Kinder meldeten sie demnach zum Schulbeginn im September an einer Privatschule an. Kommission prüft Polizeischutz von Prinz Harry und Familie Nach Angaben des Senders BBC befasst sich die für die Sicherheit der königlichen Familie und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zuständige Kommission auch mit dem Umfang des Polizeischutzes. Medienberichten zufolge greift die Familie des jüngeren Sohnes von König Charles III. in Großbritannien auf private Sicherheitskräfte zurück. Der Prinz, der am Dienstag 42 Jahre alt wird, hat die Regierung demnach um Polizeischutz für sich und seine Familie ersucht. Die dafür zuständige Kommission trat demnach vergangene Woche zu Beratungen zusammen. Laut BBC hat sie beschlossen, die Risiken, denen insbesondere Harry und Meghan ausgesetzt sind, eingehend zu prüfen. Aus Sicht von König Charles gelten Harry und Meghan nicht mehr als "arbeitende Mitglieder" der Königsfamilie. Dies geht aus einem Anfang September im Namen von Charles verfassten offiziellen Schreiben hervor. Darin macht Charles deutlich, dass die Stellung des Paares "der von Privatpersonen gleicht" und sie nicht mit "Seine/Ihre Königliche Hoheit" angesprochen werden sollten. Als "working royal" werden in Großbritannien ranghohe Mitglieder der königlichen Familie bezeichnet, die als Vertreter des Königshauses offizielle Verpflichtungen wahrnehmen.



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