Vier Schachspieler wurden von einem italienischen Bundesgericht für ihre Beteiligung an Rigging-Spielen und Manipulationsversuchen beim Montebelluna-Turnier im Januar dieses Jahres verurteilt. Die Geschichte hat einen tiefen Einfluss auf die italienische Schach-Szene, und das Urteil wurde in den Mainstream-Medien veröffentlicht. Wenn Sie den Begriff Spielmanipulation hören, geht es in der Regel um Fußball. Wie sich herausstellt, ist Schach auch gegen solche Fehlpraktiken nicht immun, und der Begriff “Cheating in Chess” könnte eine breitere Definition erfordern. Letzten Samstag entschied das Bundesgericht in erster Instanz des Italienischen Schachverbandes, dass vier Spieler gegen die Regeln der Justiz und Disziplin des Italienischen Schachbundes verstoßen haben,
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