Gunter Demnig hat am Mittwochnachmittag die ersten vier Stolpersteine in Forchheim verlegt. Es handelt sich um Betonwürfel mit kleinen Messingtafeln, auf denen die Namen, Geburts- und Sterbedaten derjenigen deportierten und ermordeten Juden eingraviert sind, die in dem Haus, vor dem die Steine verlegt werden, ihren letzten freiwillig gewählten Wohnsitz hatten. In Forchheim sind dies die Adressen Paradeplatz 4 und Klosterstraße 13.