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Новости за 13.01.2026

Dobrindt in Israel: Beim »natürlichen Partner«

Junge Welt 

Bundesinnenminister Dobrindt und Israels Regierungschef Netanjahu unterzeichnen »Sicherheitspakt« in Jerusalem. Deutsche Behörden wollen von Israels »Erfahrungen« lernen.

US-Imperialismus: Risiko spielen

Junge Welt 

Die USA versuchen mit staatsterroristischen Methoden, die Volksrepublik China aus Lateinamerika zu verdrängen. Das könnte sich als schwierig erweisen.

Kommentar: Nicht nur gegen China

Junge Welt 

Wenn deutsche Regierungspolitiker nach Indien reisen, dann geht es vor allem darum, das Land als Gegenmacht gegen die Volksrepublik aufzubauen.



Medienschau: Mediale Ignoranz

Junge Welt 

Während die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua über die Rosa-Luxemburg-Konferenz berichtet, glänzen deutsche Medien mit Ignoranz gegenüber dem größten Treffen deutschsprachiger Linker – mit Ausnahmen.

Trump: Strafzölle in Höhe von 25 Prozent gegen alle Handelspartner des Iran

Stern 

US-Präsident Donald Trump hat angesichts des gewaltsamen Vorgehens der iranischen Sicherheitskräfte gegen die Massenproteste in dem Land Strafzölle gegen alle Handelspartner des Iran angekündigt. "Mit sofortiger Wirkung wird jedes Land, das Geschäfte mit der Islamischen Republik Iran tätigt, einen Zollsatz von 25 Prozent auf alle Geschäfte mit den Vereinigten Staaten von Amerika zahlen", schrieb Trump am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social.

Schwieriger Auftritt unter besonderen Umst

Volleyball Bundesliga GmbH 

Cloppenburg verliert 0:3 in Ostbevern. Nach einer wetterbedingt erschwerten Woche findet das Team nicht in die eigenen Routinen und kann sein Potenzial nur punktuell zeigen.

FIFA lässt Wettanbieter WM-Spiele streamen

Sportschau.de (Fußball) 

Die FIFA hat einen Vertrag mit einem Datenanbieter abgeschlossen, der das Streaming von WM-Spielen auf den Seiten von Wettanbietern beinhaltet.

Trump sieht in Luftangriffen und Zöllen Lösung

Krone.at 

US-Präsident Donald Trump zieht eine Militärintervention im Iran in Erwägung, so das Weiße Haus. So will er das gewaltsame Vorgehen der dortigen Sicherheitskräfte gegen die Massenproteste stoppen. Zudem kündigte er Strafzölle in Höhe von 25 Prozent für alle Handelspartner des Iran an.


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