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USA und Deutschland: BND soll Obama ohne Merkels Wissen abgehört haben

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Angela Merkel empörte sich einst über US-Spionage. Nun kommt heraus: Der BND soll wohl selbst den Ex-US-Präsidenten abgehört haben. Der Deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) soll in der Vergangenheit wiederholt den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama abgehört haben. Wie Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur der Zeit, im Bild-Podcast von Paul Ronzheimer erklärt, soll er dies aber ohne Autorisierung der damaligen Kanzlerin Angela Merkel getan haben. Dabei habe der BND hauptsächlich die Gespräche Obamas an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One abgehört. Denn laut Stark seien die Verschlüsselungstechniken der Amerikaner zu komplex für den deutschen Geheimdienst, in der Luft sei es jedoch schwieriger, Telefonate sicher zu verschlüsseln. Diese Tatsache machte sich der BND wohl zunutze. Angriff auf Venezuela : Grüne kritisieren Bundeskanzler Merz Newsblog: Alle Entwicklungen in der US-Politik "Der BND wusste das und erkannte die gut ein Dutzend Frequenzen, die die ‚Air Force One‘ genutzt hat für diese Art von Kommunikation. Und die hat er abgehört", so Stark im Podcast. Dabei seien aber nicht systematisch alle Gespräche Obamas an Bord der Präsidentenmaschine abgehört worden, denn die USA seien kein offizielles Aufklärungsziel gewesen. Auch Clinton wurde wohl abgehört In seinem Buch "Das erwachsene Land" erklärte Stark, dass von den abgehörten Gesprächen nur eine verschriftlichte Fassung erstellt worden sei, welche nach der Lektüre vernichtet werden musste. Neben Obama sollen auch die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton und das amerikanische Militär Ziel von Abhöraktionen des BND gewesen sein. Der BND äußerte sich nicht konkret zu den Vorwürfen, Mitglieder der US-Regierung abgehört zu haben. Er teilte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Berlin mit: "Der Bundesnachrichtendienst nimmt zu Angelegenheiten, die etwaige nachrichtendienstliche Erkenntnisse oder Tätigkeiten betreffen, grundsätzlich nicht öffentlich Stellung." Merkels Handy wurde vom US-Geheimdienst abgehört Damit sei keine Aussage darüber getroffen, ob der Sachverhalt zutreffend ist oder nicht. "Der Bundesnachrichtendienst berichtet zu entsprechenden Themen insbesondere der Bundesregierung und den zuständigen, geheim tagenden Gremien des Deutschen Bundestages", hieß es in der Mitteilung lediglich. 2013 wurde durch die Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden bekannt, dass der US-Geheimdienst NSA das Handy von Bundeskanzlerin Angela Merkel abgehört hatte. Diese Enthüllung löste einen schweren politischen Skandal aus. Die mutmaßliche Überwachung der Kanzlerin galt als massiver Vertrauensbruch unter engen Verbündeten und belastete die deutsch-amerikanischen Beziehungen nachhaltig. Merkel reagierte damals ungewohnt deutlich und erklärte: "Ausspähen unter Freunden – das geht gar nicht."



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