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Trau Dich, mach den ersten Zug - kein Bericht übers 36. Staufer Open

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Die DSB-Frauenkommission hat eine Idee zur Förderung des Frauenschachs entwickelt: die Einführung von Turnieren für Mütter, die während eines Turniers auf ihre Kinder warten. Ein Bericht über das erste Turnier ist bereits auf der DSB-Seite veröffentlicht: "Ich weiß nur, wie die Figuren ziehen - und dass man auf den König aufpassen muss." - Deutscher Schachbund - Schach in Deutschland

Die DSB-Frauenkommission hat eine Idee zur Förderung des Frauenschachs entwickelt: die Einführung von Turnieren für Mütter, die während eines Turniers auf ihre Kinder warten. Ein Bericht über das erste Turnier ist bereits auf der DSB-Seite veröffentlicht: "Ich weiß nur, wie die Figuren ziehen - und dass man auf den König aufpassen muss." - Deutscher Schachbund - Schach in Deutschland

Diese Idee wurde beim Staufer Open in Schwäbisch Gmünd erstmals - und derart kurzfristig - ausprobiert, dass nicht mal Zeit war das Projekt vorab zu bewerben. Es wurden einfach die Frauen gefragt, die zufällig vor Ort waren, ob sie nicht Lust hätten ein Schachturnier zu spielen. So eine spontan anmutende Aktion birgt im Normalfall diverse Risiken. Die gehen aber zügig gegen Null, wenn man erfährt, dass in Gmünd die organisierende Kraft dahinter "unsere" Nadja, also die Frauenreferentin des DSB und SVW, ist. Dazu genügt ein Blick auf die Ausschreibung.

Gespielt wurde am Bücherstand, Regeln kennen reicht. Vier Runden á 30 Minuten mit 30 Sekunden Zeitzuschlag je Zug. Auch wenn es anstrengender war, als gedacht: Der Spaß an der Freud stellte sich sofort ein. Bevor jetzt die Bilderstrecke kommt, schnell noch ein Hinweis auf das Hauptturnier samt dem Sieger der A-Gruppe, GM Vitaly Sivuk, z.B. bei Chess-Results und Partien zum Nachspielen, z.B. bei lichess.

 

 

 

 

 

 

 

 

 Das Beginnerturnier                                                           v.l.: Nadja Jussupow, Siegerin Joanna Bendoraitytė-Wolf

offensichtlich hat es alle Teilnehmerinnen gefallen, die Plätze eins bis drei erhielten Gutscheine - (c) N. Jussupow



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