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Ballsaal: Was plant Trump mit dem Geheimbunker unter dem Weißen Haus?

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Im Herbst ließ der US-Präsident den Ostflügel des Weißen Hauses abreißen, dort soll ein Ballsaal entstehen. Doch was passiert mit dem historischen Bunker darunter? Bei den Bauarbeiten am Weißen Haus in Washington geht es offenbar nicht nur um die Errichtung eines Ballsaals an Stelle des früheren Ostflügels, den sich Präsident Trump wünscht. Wie der Sender CNN berichtet, soll im Zuge des Projekts auch ein Bunker unter dem US-Regierungssitz aus dem Jahr 1941 umfassend modernisiert werden. Dies habe der zuständige Verwaltungsdirektor für das Weiße Haus kürzlich in einer Anhörung erläutert. Trumps "Schönheits"-Pläne: "Eine grenzenlose Selbstgefälligkeit" Newsblog zur US-Politik : Alle Entwicklungen im Überblick So würden im Zuge der Arbeiten an dem Ballsaal auch Verbesserungen im Bereich der Sicherheit und der "Missionstauglichkeit" des Weißen Hauses vorgenommen, sagte demnach Joshua Fisher in einer Sitzung der Baukommission für die Hauptstadt Washington. Details zum Umbau der unterirdischen Anlagen nannte Fisher laut CNN nicht und verwies dabei auf die Notwendigkeit zur Geheimhaltung. Weißes Haus rechtfertigt Abriss mit Geheimhaltung "Teile des Projekts, an dem wir hier arbeiten, sind wirklich top secret", zitiert CNN den Beamten. "Das bedeutet zwar nicht, dass wir die oberirdischen Strukturen des Gebäudes nicht verändern können, aber diesen Aspekt mussten wir unbedingt berücksichtigen und deshalb fallen diese Arbeiten auch nicht in die Zuständigkeit der Baukommission", so Fisher. In der Anhörung sei Fisher auch gefragt worden, warum die Abrissarbeiten am Ostflügel ohne die Zustimmung der Baukommission begonnen wurden, berichtet CNN. Als Grund habe Fisher auch dafür die Notwendigkeit zur Geheimhaltung genannt. Auch vor Gericht rechtfertigt das Weiße Haus die Bauarbeiten laut CNN mit Hinweis, dass eine Einstellung der Arbeit die nationale Sicherheit gefährde. Das gehe aus einer Stellungnahme des Weißen Hauses von voriger Woche hervor. Trump will Ballsaal: Denkmalschützer klagen Die Denkmalschutzorganisation National Trust for Historic Preservation hatte versucht, den Bau per Klage zu stoppen. Die Denkmalschutzorganisation argumentiert, der geplante, rund 8.360 Quadratmeter große Ballsaal würde den Rest des Weißen Hauses mit seinen rund 5.100 Quadratmetern in den Schatten stellen. Der frühere Ostflügel wurde bereits im Oktober weitgehend abgerissen . Trump hatte die Abrissarbeiten während des sogenannten Shutdowns begonnen, als alle Behörden in Washington lahmgelegt waren. Die Kosten für den Saal wurden schon mehrfach erhöht, aktuell spricht die Regierung von rund 400 Millionen Dollar (rund 350 Millionen Euro). Er soll den neoklassizistischen Stil des Präsidentensitzes beibehalten und Platz für rund 1.000 Gäste bieten. Fertigwerden sollte er vor Ende von Trumps zweiter Amtszeit. Der Bunker unter dem Ostflügel wurde laut CNN nach dem japanischen Angriff auf den US-Marinestützpunkt Pearl Harbor auf Hawaii 1941 errichtet. In Folge des Angriffs traten die USA in den Zweiten Weltkrieg ein, der Bau des Bunkers wurde damals geheim gehalten. Bis heute ist wenig über die Anlage bekannt. Ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangte der Bunker bei den Anschlägen des 11. September 2001. Während des Terrorangriffs wurden die im Weißen Haus befindlichen Regierungsmitglieder in den Bunker gebracht.



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