Nach einer schweren Wirbelsäulen-OP mit lebensgefährlichen Komplikationen kämpft eine Burgenländerin seit mehr als einem Jahr um Reha-Geld. Dreimal stand sie vor Gericht, dreimal wurde sie abgewiesen. Im Bescheid heißt es dennoch, sie könne noch „leichte Tätigkeiten wie Portierarbeiten“ verrichten.