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Bobsportlerin Lisa Buckwitz spricht über OnlyFans-Sponsoring

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Lisa Buckwitz hat kein Problem mit ihrem Auftritt bei OnlyFans. Sie schätze die Möglichkeit, mit Fans zu agieren, sagte sie im ZDF. Die Bobsportlerin Lisa Buckwitz hat sich im ZDF-Sportstudio zu ihrer Präsenz auf der kostenpflichtigen Video- und Fotoplattform OnlyFans geäußert, die zugleich ihr Sponsor ist. Dort teile sie Bilder und Nachrichten über sich. "Ich zwinge niemanden dazu, dass er Geld ausgibt. Das ist so, wie ich jetzt auch nicht unbedingt Fußballfan bin. Mich zwingt auch keiner dazu, dass ich mir unbedingt Fußball angucken muss", sagte sie. Nutzer müssen knapp 25 Euro im Monat für die Einblicke zahlen. Es sei wie Instagram eine Plattform, auf der sie Inhalte teile, die für ihre Fans seien. Es gehe um Hintergrundwissen zu ihrem "Bobdasein" – was sie esse, ihre Schlafroutinen oder wie sie eine Yoga-Session mache. Es gebe auch ein wenig mehr, aber keine Inhalte wie "komplette Nacktinhalte". Die 31-Jährige gewann 2022 Gold im Zweierbob bei den Olympischen Spielen in Peking sowie mehrfach im Weltcup und als Anschieberin im deutschen Nationalteam. Nutzer schicken Bilder aus dem Urlaub Die Chats beschrieb sie wie eine WhatsApp-Gruppe. Als Moderator Sven Voss sie auf eine Frage eines Nutzers namens Markus ansprach, der wissen wollte, was sie nachts trage, wollte sie darauf nicht antworten. Es gebe aber auch Fragen wie: "Was trägst du unter dem Rennanzug? Man sieht uns immer nur mit Helm und Rennanzug. Was tragen wir aber drunter?" Die Antwort blieb sie nicht schuldig: "Ganz normale Unterwäsche." Manche Nutzer schickten ihr auch einfach Bilder aus dem Urlaub. Sie sei in den Chats auch für die Leute da und teile viel mit ihnen. Bei Grenzüberschreitungen könne sie sagen: "Das möchte ich nicht", und die Person blockieren. Während es bei ihren Instagram-Followern auch Fake-Profile gebe, seien die OnlyFans-Nutzer reale Personen. Die Frage von Voss, ob sie helfe, das "Schmuddelimage" der Plattform, auf der auch Pornostars vertreten sind, zu reinigen, beantwortete sie nicht. Das Unternehmen habe sie vor zwei Jahren gefragt, ob sie an einer Zusammenarbeit interessiert sei. Sie habe einerseits ihr eigenes Konto, mit dem sie Geld verdiene. "Andererseits finanzieren die ja auch meinen Bob, mein Team, mit den ganzen Ausgaben, die ich habe." Als Sven Voss noch einmal nachfragte, ob anzügliche Anfragen für sie in Ordnung seien, sagte sie: "Ich war schon im Playboy – das ist für mich eine Ehre, dass ich als Olympiasiegerin auf dem Cover sein kann." Ihr mache die Arbeit auf der Fotoplattform auch deshalb Spaß, weil sie mit ihren Fans interagieren könne.



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