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Schwerin: AfD-Frau Petra Federau bricht Interview ab – wegen Escort-Arbeit

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Eine AfD-Politikerin brachte für einen Escort-Service offenbar junge Frauen in arabische Länder. In einem Interview wollte sie nicht darüber sprechen. Die Schweriner Oberbürgermeisterkandidatin der AfD , Petra Federau, hat mit einem abgebrochenen Interview für Aufsehen gesorgt. Dabei habe sie das Vorgespräch mit dem Regionalsender "TV Schwerin" abgebrochen, berichtet Moderator Thomas Böhm in einem YouTube-Video. Grund dafür war offenbar die Thematisierung einer Tätigkeit aus ihrer Vergangenheit. So kam 2016 ans Licht, dass Federau als Mitarbeiterin des Escort-Services "Beauty Escort 4You – German Beautys" junge Frauen aus der Region angeworben habe. Darüber hinaus soll sie diese zu Einsätzen im arabischen Raum, aber auch in Mecklenburg begleitet haben. Das enthüllte damals der "Nordkurier". In der Folge strich die AfD Federau von der Wahlliste für die Landtagswahl. Täuschen mit Bildern: Abgeordneten droht Rauswurf Geldwäsche und Nötigung: Gericht verurteilt AfD-Landtagsabgeordneten Halemba Dabei sollen die Frauen unter anderem in Dubai und Abu Dhabi zum Einsatz gekommen sein, Prostitution ist dort verboten. Zwar habe sich Federau bei der Kontaktaufnahme als Pia Sommer vorgestellt, Verträge aber mit ihrem richtigen Namen unterzeichnet. AfD-Frau wirft Moderator Abneigung gegen Partei vor Moderator Böhm gab an, er habe mit Federau über ihre Befähigung für das Amt sprechen wollen und habe auf Fragen in ihrer Biografie hingewiesen. Die AfD-Politikerin habe ihm daraufhin vorgeworfen, ihn zu diffamieren. Dem Nordkurier erklärte Federau im Nachgang: "Herr Böhm hält mit seiner offenkundigen Abneigung gegen alle Mitglieder der AfD schon seit vielen Jahren nicht zurück und trägt diese offen durch Beleidigungen und Verleumdungen nach außen." So sei im Vorgespräch deutlich geworden, "dass Herr Böhm mich zu Themen verhören wollte, die nicht mit meiner Kandidatur in Zusammenhang stehen." Dabei bezieht sie sich zunächst auf Fragen nach einem Treffen der Fraktionsvorsitzenden der AfD der Ostländer in Schwerin . Dieses soll Böhm als "Faschistentreffen" bezeichnet haben, was er verneint. Diesen Begriff habe er lediglich für den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke verwendet. Federau bricht Interview ab, "um ihre Familie zu schützen" Später sei ihr bewusst geworden, dass Böhm vor der Kamera "zutiefst entwürdigende und weitere auf Herabwürdigung zielende Fragen" stellen wollte, erklärt Federau. Allein zum Schutz ihrer Familie habe sie darauf keine Antworten geben wollen. Als sie Böhm dies gesagt habe, sei ein indirekter Angriff auf ihre Familie erfolgt, behauptet Federau. An dieser Stelle sei für sie "die Grenze überschritten" gewesen. So habe sie mit den Worten "Die Würde des Menschen ist unantastbar – und das gilt auch für mich" auf das Interview verzichtet. Böhm sagte dem "Nordkurier", wie andere Kandidaten auch sei Petra Federau im Vorgespräch kritisch hinterfragt worden, wie sie politische Positionen, persönliche Netzwerke und öffentliche Auftritte einordne.



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