Tomas Zorn hat in einer unübersichtlichen Gemengelage sein Amt als Sport-Vorstand der Wiener Austria angetreten. Vorgeschlagen hatten den in Russland geborenen Deutschen die Investoren um Ex-Vorstand Jürgen Werner, deren Anteile am Club die Austria noch 2026 zurückerwerben will. "Ich bin nicht gekommen, um Stellvertreterkriege zu führen", betonte Zorn bei seiner Präsentation am Donnerstag. Stattdessen wolle er mit guter Zusammenarbeit auch "Störfaktoren von außen" reduzieren.