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Werder Bremens neuer Trainer: Thioune vor Bundesliga-Debüt: "Ich bin kein Zauberer"

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Am Mittwoch wurde Daniel Thioune neuer Trainer von Werder Bremen. Schon am Samstag steht in Freiburg sein erstes Spiel an. Für ihn ist das die Erfüllung eines Karrieretraums.

Der neue Werder-Trainer Daniel Thioune freut sich auf sein erstes Spiel als Bundesliga-Coach. 2010 begann er seine Karriere als Co-Trainer des damaligen Drittligisten Rot-Weiß Ahlen. An diesem Samstag wird er in der Partie beim SC Freiburg (15.30 Uhr/Sky) in der ersten Liga ankommen.

"Es ist etwas Besonderes", sagte der Nachfolger von Horst Steffen am Donnerstag. "Wenn man die Trainerlizenz erwirbt, dann will man auch Bundesliga-Trainer werden." Er persönlich "war nie getrieben von diesem Traum, sondern ich habe immer beharrlich daran gearbeitet und dafür gearbeitet" meinte Thioune. "Aber es gehört zu meinem Lebensglück dazu, mir das an diesem Samstag verwirklichen zu dürfen."

Seine neue Aufgabe in Bremen ist eine Herausforderung. Nach zehn sieglosen Spielen in der Fußball-Bundesliga hat Werder nur noch einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz.

"Wenn man zehn Spiele nicht gewinnt - wo ist dann die Leichtigkeit?", meinte Thioune. "Aber so eine Leichtigkeit kommt auch relativ schnell wieder zurück." Bei seinem ersten Training mit der Mannschaft sei es "ein bisschen wild" gewesen. "Aber alle, die auf dem Trainingsplatz standen, waren auch mit sehr viel Engagement und viel Intensität dabei. Und man sieht: Ein Stück Leichtigkeit ist allein dadurch zurückgekehrt, dass sich alle Spieler bei mir empfehlen wollen und sich zeigen können."

Thioune betonte: "Ich bin Trainer, ich bin kein Zauberer. Drei Tage werden nicht ausreichen, um auf alles Einfluss nehmen zu können." Er sagte aber auch: "Diese Mannschaft hat in den vergangenen Wochen viel Bereitschaft gezeigt, ist dafür nicht immer belohnt worden - und darf damit gern an diesem Wochenende anfangen."

Neue Chance für Bittencourt?

Ein Spieler, der nach dem Trainerwechsel auf eine neue Chance hofft, ist Leonardo Bittencourt. Der 32-Jährige spielte unter Horst Steffen sportlich keine Rolle mehr und will Werder nach dieser Saison verlassen.

"Leo ist fast sieben Jahre in diesem Verein. Er hat ein sehr gutes Standing in diesem Verein und hat in schwierigen Situationen auch Verantwortung übernommen", sagte Thioune. "Es ist völlig egal, was in der Vergangenheit war. Mir geht es darum: Wie ist der Ist-Zustand? Auch Leo hat gestern Vollgas gegeben im Training. Und egal, ob man 32 ist oder 18: Man wittert dann eine Chance. Ich weiß um Leos Wichtigkeit innerhalb dieses Kaders. Deshalb spielt Leo Bittencourt in der Zeit unserer Zusammenarbeit und meines Wirkens hier immer eine Rolle. Seine Rolle werden wir definieren."




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