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ICE-Agenten tarnen sich als Bauarbeiter: Trumps neue Abschiebetaktik

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Trumps Abschiebeoffensive nimmt zunehmend neue Formen an. ICE-Agenten in Minnesota greifen auf eine tückische Strategie zurück. Vermummt und bewaffnet, so ziehen ICE-Agenten im Zuge von Trumps Abschiebeoffensive durch mehrheitlich demokratisch regierte Städte in den USA . Ihr Ziel: Jährlich eine Million Migranten abschieben. Im US-Bundesstaat Minnesota, aber auch in anderen Teilen der USA hat sich Widerstand formiert, insbesondere nachdem in Minneapolis zwei Menschen von ICE-Agenten erschossen worden sind. Mit Trillerpfeifen, Hausunterricht und anderen Taktiken versuchten Nachbarschaften, sich vor Trumps umherziehenden Abschiebesoldaten zu schützen. Nun scheint die Behörde ihre Strategie geändert zu haben. Berichten von Anwohnern in Minneapolis zufolge verkleiden sich ICE-Agenten inzwischen, um migrantisch geprägte Viertel der Stadt unauffällig zu beobachten. Als Bauarbeiter mit Warnwesten und Schutzhelmen getarnt, seien Agenten vor seinem Restaurant aufgetaucht, berichtet der Besitzer Luis Ramirez der "Associated Press". Berüchtigte Abschiebe-Truppe: Darum sind ICE-Agenten auch in Deutschland aktiv Reportage aus Minneapolis: Trumps Logistik der Angst Nachdem er den auf dem weißen Lieferwagen beworbenen Elektrikerbetrieb gegoogelt und keinen Treffer gefunden hatte, entschloss er sich, die Männer anzusprechen. Als er am Fahrzeug stand, habe er gesehen, dass die Männer unter ihrer Verkleidung mit typischer ICE-Ausrüstung bewaffnet gewesen seien: Schusswaffen, Handschellen und Tränengas. Getarnt als Bauarbeiter und Aktivisten Rechtsberatungsstellen in Minnesota berichten derweil von einer wachsenden Zahl ähnlicher Hinweise. Demnach sollen ICE-Agenten sich unter anderem als Bauarbeiter oder Lieferfahrer ausgegeben haben. In einigen Fällen sei sogar berichtet worden, dass sich Beamte als Anti-ICE-Aktivisten verkleidet hätten. Die Leiterin der Abteilung für Einwanderungsfragen bei der American Civil Liberties Union, Naureen Shah, kritisierte das Vorgehen scharf: "So handelt man, wenn man versucht, eine Bevölkerung zu kontrollieren – nicht, wenn man routinemäßige, professionelle Strafverfolgung betreibt." Unterdessen verhindert die Trump-Regierung weiterhin Untersuchungen zu den Tötungen von Nicole Renée Good und Alex Pretti. Kritiker fordern seit den Vorfällen eine transparente Aufklärung und strafrechtliche Verfahren. Trump und seine Administration sehen jedoch kein strafbares Verhalten seitens der beteiligten Agenten.



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