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Epstein-Files: Prinz William und Prinzessin Kate "zutiefst besorgt"

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Der Kensington-Palast äußert sich erstmals zu den neuen Dokumenten im Fall Jeffrey Epstein. Der Fokus von William und Kate liegt dabei auf einer bestimmten Gruppe. Prinz William und Prinzessin Kate haben erstmals öffentlich auf den Fall Jeffrey Epstein reagiert. "Ich kann bestätigen, dass der Prinz und die Prinzessin über die anhaltenden Enthüllungen zutiefst besorgt sind. Ihre Gedanken gelten weiterhin den Opfern", erklärte ein Sprecher des Kensington-Palasts in einem Statement, das unter anderem der BBC vorliegt. Die Stellungnahme des britischen Thronfolgerpaares erfolgt, nachdem in den USA neue Dokumente zu dem verstorbenen Sexualstraftäter veröffentlicht wurden. Unter den Personen, die aufgrund ihrer früheren Verbindungen zu Epstein erneut ins Rampenlicht gerückt sind, befindet sich auch Andrew Mountbatten-Windsor , der Bruder des Königs. Mit dieser Erklärung positionieren sich Prinz William und Prinzessin Kate klar in der Angelegenheit und rücken die Betroffenen in den Mittelpunkt. Der Palastsprecher betonte ausdrücklich, dass das Paar "auf die Opfer fokussiert" sei. Ähnlich hatte sich auch Prinz Edward zuletzt geäußert. Die Veröffentlichung neuer Dokumente in den Vereinigten Staaten hat die Debatte um den Fall des 2019 verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein wieder angefacht. Die Enthüllungen werfen ein Schlaglicht auf Personen, die in der Vergangenheit Verbindungen zu Epstein unterhielten. Weitere Royals in den Epstein-Akten Besonders Andrew Mountbatten-Windsor steht durch seine früheren Kontakte zu Epstein unter verstärkter Beobachtung. 2015 rückte der 65-Jährige erstmals in den Fokus der Ermittlungen: Epstein-Opfer Virginia Giuffre gab an, als Minderjährige auch von ihm mehrfach sexuell missbraucht worden zu sein. 2021 reichte sie Klage gegen den Bruder von König Charles III. ein , einigte sich schließlich außergerichtlich mit ihm. Auch seine Ex-Frau Sarah Ferguson und Kronprinzessin Mette-Marit kommen in den Akten vor. Letztere hatte sich letzte Woche dazu geäußert und sich öffentlich entschuldigt. "Ich möchte mein tief empfundenes Bedauern über meine Freundschaft mit Jeffrey Epstein zum Ausdruck bringen. Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe."



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