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Olympia 2026: "Total verrückte" Maren Kirkeeide begeistert im Sprint

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In der Mixed-Staffel ging Maren Kirkeeide leer aus, im Einzel landete sie auf Rang 49. Im Sprint zog die Norwegerin dann alle Blicke auf sich. Aus Antholz berichtet Benjamin Zurmühl Völlig ausgepumpt lag Maren Kirkeeide im Ziel. Die Norwegerin hatte gerade Olympia-Gold im Sprint gewonnen. Sprint ist auch das richtige Stichwort. Denn was die 22-Jährige auf der Schlussrunde in Antholz abgeliefert hatte, war beeindruckend. 9,2 Sekunden Rückstand hatte sie nach dem zweiten Schießen auf Océane Michelon aus Frankreich. Doch in den 2,5 Kilometern Strecke holte sie Sekunde für Sekunde auf, lief am Ende mit 3,8 Sekunden Vorsprung über die Ziellinie. Kirkeeide konnte kaum aufstehen, so sehr hatte sie sich verausgabt. Teamkollegin Ingrid Landmark Tandrevold eilte zu ihr, zog ihr die Ski aus und überreichte ihr eine Rose. Die bekam jede Athletin am Valentinstag . Es folgte eine innige Umarmung. Zum ersten Mal in ihrer Karriere ist Maren Kirkeeide Olympiasiegerin. In der Mixed-Staffel war sie leer ausgegangen, im Einzel hieß es am Ende Rang 49. Eklat bei Olympia : "Fehler, der nicht passieren darf" Wo steht Deutschland? Der Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 2026 Und auch Minuten später war die 22-Jährige noch nicht bei Kräften. Im Bereich der Athletinnen hinter dem Ziel konnte sie sich kaum auf den Beinen halten, spuckte immer wieder in den Schnee und musste von einem norwegischen Betreuer gestützt werden. Die Jubelrufe der norwegischen Fans nahm sie zumindest äußerlich kaum wahr. "Total wild" Gefeiert wurde Kirkeeide nicht nur von Teamkollegin Tandrevold, sondern auch von Olympiasieger und TV-Experte Tarjei Bø. "Die Frau ist total verrückt. Das ist einfach fantastisch, was für ein Comeback", schwärmte der Norweger beim Sender NRK. Marte Olsbu Røiseland tat es ihm gleich. "Das war eine der verrücktesten Sachen, die ich je gesehen habe, total wild", schwärmte die Ex-Biathletin bei der Frage nach der Schlussrunde. Kirkeeides Leistung war besonders deshalb so beeindruckend, weil das französische Biathlon-Team bisher bei den Spielen in Antholz mit sehr gutem Material und sehr guten Laufleistungen aufgefallen war. Dennoch nahm sie der Französin Michelon knapp zwölf Sekunden ab. Kirkeeide selbst sprach von einem "fantastischen" Rennen. "Ich hatte einen guten Tag auf der Loipe und habe dann alle Scheiben getroffen. Dann musste ich nur noch in der Schlussrunde alles geben, was ich hatte", sagte sie bei NRK. Viel Zeit zur Erholung hat sie nicht. Schon am morgigen Sonntag kommt es in Antholz zur Verfolgung. Als Siegerin im Sprint hat sie aber beste Voraussetzungen, um wieder Edelmetall mitzunehmen.



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