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2. Bundesliga: Paderborn schießt Hertha ab – Aufstieg verspielt?

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Hertha BSC verliert nach schwacher Leistung gegen Paderborn endgültig den Anschluss an die Spitzengruppe. Hannover hat Probleme gegen das Schlusslicht Dresden. Nächster Rückschlag im Aufstiegskampf für Hertha BSC : Die Berliner haben ihr Auswärtsspiel beim SC Paderborn mit 2:5 (1:3) verloren. Sebastian Klaas brachte Paderborn bereits nach sieben Minuten in Führung. Tjark Scheller (20. Minute) und Nick Bätzner (45.+4) trafen noch vor der Pause. Der zwischenzeitliche Anschlusstreffer von Luca Schuler (39.) hatte keine positiven Auswirkungen auf das Spiel der Berliner. In der 65. Minute erzielte Mika Baur per Foulelfmeter das vierte Tor für die Ostwestfalen und nur drei Minuten später traf Raphael Obermair erneut für die Gastgeber. Winterneuzugang Josip Brekalo erzielte noch sein erstes Tor (70.) für die Hertha zum 2:5-Endstand. Hannover 96 hat durch das 0:0 gegen Schlusslicht Dynamo Dresden ebenfalls wichtige Punkte im Aufstiegsrennen liegen lassen. Kaiserslautern hält seinen 3:2-Sieg bei Preußen Münster weiterhin Kontakt zur Spitzengruppe der Liga. SC Paderborn – Hertha BSC Besonders in der ersten Hälfte zeigten die Berliner eine ganz schwache Leistung. Dass die Niederlage nicht höher ausfiel, lag an der mangelnden Chancenverwertung der Paderborner. Bereits das 1:3 zur Pause war schmeichelhaft. Nach der Pause wechselte Leitl dreifach, Hertha wirkte etwas griffiger Angeführt von Fabian Reese machten die Gäste nun mehr, der Kapitän (59.) traf den Pfosten. Dieses Aufbäumen wurde aber jäh unterbunden, als Ernst Marino im Strafraum foulte und der starke Baur sicher verwandelte, nachdem Torhüter Tjark Ernst zuvor Stefano Marino zu Fall gebracht hatte. Und Minuten später sorgte Obermair mit dem Treffer zum 5:1 für die Entscheidung. Brekalos Tor zum Endstand war nur noch Ergebniskosmetik. Durch die Pleite hat Hertha bereits zehn Zähler Rückstand auf den Relegationsrang drei. Paderborn hingegen ist durch den Erfolg an Hannover vorbeigezogen und steht auf Platz vier nur drei Punkte hinter Tabellenführer Schalke. Hannover 96 – Dynamo Dresden Nach vier Siegen reichte es für die Niedersachsen gegen die abstiegsbedrohte SG Dynamo Dresden nur zu einem 0:0. Zudem verloren sie Abwehrchef Boris Tomiak in der 75. Minute mit einer schweren Verletzung. Trotz des Remis hat die Mannschaft von Cheftrainer Christian Titz mit jetzt zwei Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz noch immer gute Chancen auf die Erstliga-Rückkehr. Die Gäste aus Sachsen sind als Tabellenvorletzter weiter in großer Gefahr. Ein Leistungsunterschied zwischen dem Aufstiegs- und dem Abstiegskandidaten war lange nicht zu sehen. In der zweiten Halbzeit erhöhten die Gastgeber den Druck. Vor allem Elias Saad sorgte in der Dynamo-Abwehr zunehmend für Unruhe. Doch die kämpferisch starken Dresdner wehrten sich tapfer über die gesamte Spielzeit. Hannovers beste Chance vergab Boris Tomiak (71.), der am hervorragend reagierenden Dresdner Torwart Tim Schreiber scheiterte. Vier Minuten später verletzte sich der 96-Abwehrchef bei einem Zusammenprall mit seinem Keeper Nahuel Noll schwer und schrie vor Schmerzen. Er wurde zunächst auf dem Spielfeld minutenlang behandelt und mit einer Trage vom Platz gebracht. Doch auch in der zwölfminütigen Nachspielzeit konnte sich Hannover keine Chance mehr erspielen. Preußen Münster – 1. FC Kaiserslautern Der 1. FC Kaiserslautern hat durch seinen 3:2-Sieg bei Preußen Münster weiterhin Kontakt zur Spitzengruppe der Liga. Kapitän Marlon Ritter traf per Foulelfmeter (9.) und aus kurzer Distanz (40.) für den FCK , Norman Bassette (45.+1) legte nach. Die beiden Tore des Ex-Lauterers Jannis Heuer (21., 87.) waren zu wenig für Münster. Beide Mannschaften leisteten sich in der ersten Hälfte zahlreiche Fehler in der Defensive, die zu großen Chancen führten. Es hätten noch wesentlich mehr als vier Tore fallen können. Die Führung der Roten Teufel zur Pause dank der Saisontreffer Nummer fünf und sechs von Ritter sowie dem ersten Tor des Belgiers Bassette im FCK-Trikot war vor allem den groben Abwehrschnitzern der Gastgeber geschuldet. In der 65. Minute verursachte Lautern-Torschütze Ritter einigen Wirbel. Wenig später sorgte Ritter bei seiner Auswechslung (65.) für Aufregung. Der Mittelfeldspieler, der kurz zuvor die fünfte Gelbe Karte gesehen hatte und im kommenden Spiel gegen seinen Ex-Klub SC Paderborn gesperrt fehlen wird, ging nach einem Wutausbruch direkt in die Kabine – kam nach ein paar Minuten aber zurück auf die Ersatzbank.



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