„Wenn Menschen gefährdet werden, ist es eine rote Linie, ein No Go. Wir rechnen mit gravierenden Strafen, das kostet uns viel Geld.“ Rapids Präsident Alexander Wrabetz wollte den Liga-Juristen nicht vorgreifen, am Montag erwartete Grün-Weiß vom Senat 1 das „Schmalz“ nach dem Derby-Eklat vor neun Tagen – aber das Urteil wurde auf Dienstag vertagt.