Wetter Köln und NRW: Mehr als 20 Grad – dann drohen Frost und Schnee
Die Wetterlage in Köln und Nordrhein-Westfalen bleibt frühlingshaft. Zum Wochenende wird es teils eisig. Minusgrade und ein deutlicher Temperatursturz drohen. Nach frühlingshaften Temperaturen von teilweise mehr als 20 Grad kündigen sich vor allem ab der kommenden Woche Minusgrade und Frost in Köln und Nordrhein-Westfalen an. Schon ab der Nacht zu Samstag (7. März) können die Temperaturen laut Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auf bis zu -2 Grad sinken , in Bodennähe kann es teils noch kälter sein. Es drohen Frost und vereinzelt auch glatte Stellen. Dabei stürzen die Temperaturen im Tagesverlauf um rund 20 Grad ab. So erwartet der DWD am Freitag noch Höchstwerte zwischen 18 und 21 Grad, nachts können die Werte dann auf bis zu -2 Grad sinken . In tieferen Lagen sind auch nachts milde Temperaturen möglich, die Temperaturen bleiben aber bei Werten von 2 bis 7 Grad vor allem in den Nacht- und Abendstunden weiterhin einstellig. Wetter Köln und NRW: Bis zu 21 Grad – dann drohen Frost und Minusgrade Im aktuellen Wetterbericht für Nordrhein-Westfalen heißt es vom DWD für Freitag und Samstagmorgen: "Temperaturrückgang auf 7 bis 2, in Tal- und Muldenlagen bis -2 Grad. Gebietsweise Frost in Bodennähe." Über das Wochenende bleibt es in den Nächten eisig, die Temperaturen sinken vor allem in höheren Lagen wie der Eifel und dem Sauerland auf Tiefstwerte unter dem Gefrierpunkt . Dabei bleibt es allerdings weitestgehend trocken, sodass Autofahrer und weitere Verkehrsteilnehmende sich nicht auf plötzlich auftretende Glätte oder Blitzeis einstellen müssen. Tagsüber bleibt es dabei weiter mild und frühlingshaft, die Höchstwerte liegen am Wochenende zwischen 16 und 20 Grad in Teilen von Nordrhein-Westfalen . Bereits ab der kommenden Woche wird es allerdings kälter. Temperatursturz in NRW: Wettermodell erwartet bis zu 20 Zentimeter Neuschnee So sinken die Höchstwerte laut ersten Langzeitprognosen von mehreren Wettermodellen ab Mitte der kommenden Woche weiter ab, fallen zum kommenden Wochenende auch tagsüber unter die 15-Grad-Marke . Laut ersten Langzeitprognosen sind dann auch in Köln Tiefstwerte von einem Grad, in der Eifel sogar -2 Grad möglich. Die Modelle gehen in den Berechnungen allerdings noch weit auseinander. Erste Berechnungen schließen ein Schnee-Comeback Mitte März mittlerweile nicht mehr aus. So erwartet das Europäische Modell für mittelfristige Wettervorhersagen (ECMWF) Ende der zweiten Märzwoche neue Schneefälle, in der Eifel sind dabei 15 bis 20 Zentimeter Neuschnee in der aktuellen Berechnung möglich. Die KI-gestützte ECMWF-Variante AIFS rechnet dagegen nur mit leichten Schneeflocken, in NRW werden maximal drei Zentimeter Neuschnee erwartet. In Köln wird dagegen vor allem Regen herunterkommen, bis Mitte März erwarten die Meteorologen teils bis zu 50 Liter Regen pro Quadratmeter, vor allem im Umland. Wettermodelle sind noch keine genaue Wetterprognose, sondern geben nur einen ungefähren Ausblick auf die Entwicklung der Wetterlage in den kommenden Tagen und Wochen. Mit 30 Zentimetern Neuschnee: Heftiger Schneesturm trifft Köln und NRW Seit vergangener Woche hat ein Frühlingshoch Köln und weite Teile von Nordrhein-Westfalen erreicht, tagsüber steigen die Temperaturen teils auf Höchstwerte von mehr als 20 Grad. Nachts bleibt es dagegen eisig, bereits in den vergangenen Tagen hatte der DWD vor allem in Tal- und Muldenlagen mit Bodenfrost gerechnet. Im Januar hatten die Tiefs "Elli" und "Gunda" teils heftige Schneefälle nach Köln und Nordrhein-Westfalen gebracht . Einige Wetterstationen registrierten in wenigen Stunden mehr als 30 Zentimeter Neuschnee. Durch den Schneesturm kam es teils zu erheblichen Verkehrseinschränkungen, Winterdienste in Köln und ganz NRW waren im Großeinsatz .