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Iran-Krieg: US-Armee verbraucht wohl Munition in Milliardenhöhe

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Auf einem Nato-Stützpunkt gab es einen Zwischenfall. Die US-Armee verbraucht wohl Unmengen an Munition. Alle Entwicklungen im Newsblog. Freitag, 13. März USA verbrauchen im Iran-Krieg "Jahre an Munition" Die USA haben seit Beginn des Kriegs gegen Iran offenbar große Teile wichtiger Munitionsbestände aufgebraucht. Wie die "Financial Times" unter Berufung auf mehrere mit der Lage vertraute Personen berichtet, habe das US-Militär bereits "Jahre an Munition" eingesetzt. Besonders betroffen seien moderne Marschflugkörper vom Typ Tomahawk. Demnach sei der Verbrauch der teuren Langstreckenwaffen außergewöhnlich hoch. Ein mit den Vorgängen vertrauter Insider sprach von einem "massiven Einsatz" der Tomahawk-Raketen. Die US-Marine werde die Folgen dieser Ausgaben noch über Jahre spüren. Jeder dieser Marschflugkörper kostet nach Angaben des Herstellers rund 3,6 Millionen Dollar. Der Krieg belastet auch politisch die Regierung von Präsident Donald Trump . Laut Pentagon kosteten die ersten sechs Tage der Angriffe bereits mehr als 11 Milliarden Dollar – vor allem für Munition. Der Kongress dürfte daher bald über zusätzliche Militärmittel in Höhe von bis zu 50 Milliarden Dollar beraten. Greift Trump das Herzstück der iranischen Ölindustrie an? Ein Verlust der Öl-Insel Charg würde den Iran hart treffen – und China gleich mit. Doch bisher schreckt Trump vor einem Angriff zurück. Irans Gegenschlagkraft bleibt bestehen Trotz beharrlicher Luftangriffe verfügt Irans Armee weiter über genügend Abschussanlagen. Es ist die Folge einer veränderten Strategie des Regimes in Teheran. Mehrere Explosionen in Dubai Am Morgen kam es in Dubai zu mehreren Detonationen, die mutmaßlich von iranischen Drohnen ausgelöst wurden. Die örtlichen Behörden meldeten zwar, dass ein Gebäude im Zentrum der Stadt nur von Trümmern eines abgefangenen Geschosses getroffen wurde; allerdings lassen Bilder in den sozialen Medien eher darauf schließen, dass mehrere Drohnen in Hochhäuser und einen Industriekomplex einschlugen. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete von einer gewaltigen Explosion und einer Rauchwolke, die anschließend über einem Hochhaus aufstieg. Das Nachrichtenportal "Drop Site" berichtete unter Berufung auf Augenzeugenberichte von mehreren Explosionen und Feuern in verschiedenen Stadtteilen der Metropole. Raketen über İncirlik-Luftwaffenstützpunkt An dem von der Nato genutzten Luftwaffenstützpunkt İncirlik im Südosten der Türkei sind am Freitag laut Medienberichten Sirenen zu hören gewesen. Die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtete über den Vorfall, ohne eine genaue Uhrzeit oder weitere Einzelheiten zu nennen. Die türkischen Behörden äußerten sich zunächst nicht zu dem Vorfall. Auf mehreren Videos von Augenzeugen sind ballistische Raketen zu sehen, die über die Stadt Adana in der Nähe des Nato-Stützpunkts fliegen. Mehrere Explosionen sind zu hören, die aber wohl nicht von Einschlägen stammen, sondern von Abfangraketen. Einem anderen Augenzeugenvideo zufolge wurden die Notfall-Einsatzkräfte des Nato-Stützpunkts aktiviert. Im Nato-Land Türkei wurden seit Beginn des Iran-Kriegs bereits zwei iranische Raketen abgefangen. Seit Beginn des Krieges zwischen Israel und den USA mit dem Iran greift Teheran mehrere Golfstaaten und US-Stützpunkte in der Region an. Ältere Nachrichten zur Lage im Iran lesen Sie hier .



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