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Nebendarsteller-Oscars: Amy Madigan und Sean Penn sind siegreich

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Für ihre Darbietungen als Nebendarsteller und Nebendarstellerin sind Sean Penn und Amy Madigan mit einem Oscar ausgezeichnet worden.

Traditionell gehört die Vergabe einer der Nebendarsteller-Kategorien zur ersten Amtshandlung der Academy Awards - die 98. Ausgabe in der Nacht auf den 16. März stellte keine Ausnahme dar. Ebenfalls Tradition: Zoe Saldana (47), die im vergangenen Jahr für "Emilia Pérez" ihren ersten Oscar in Empfang nehmen durfte, überreichte ihrer Nachfolgerin den Goldjungen als "Beste Nebendarstellerin".

Hierbei hatte sich im Vorfeld der Oscars Amy Madigan (75) als Favoritin herauskristallisiert. Das ist insofern beeindruckend, da sie mit "Weapons: Die Stunde des Verschwindens" für einen Horrorfilm nominiert worden war - einem bei den Academy Awards meist vernachlässigten Genre. Doch nicht im Jahr 2026: Wie erwartet schnappte sich Madigan den ersten Oscar des Abends, auch wenn sie es zunächst selbst nicht ganz glauben konnte. Mit einem lauten Lachen begann sie ihre Dankesrede und wies noch darauf hin, dass ihre letzte Oscar-Nominierung ("Liebe hinter Gittern") exakt 40 Jahre her ist - "mit dem Unterschied, dass ich jetzt diesen kleinen goldenen Kerl in der Hand habe".

"Beste Nebendarstellerin": Die weiteren Nominierten

Elle Fanning - "Sentimental Value"

Inga Ibsdotter Lilleaas - "Sentimental Value"

Wunmi Mosaku - "Blood & Sinners"

Teyana Taylor - "One Battle After Another"

Ein Oscar ohne Oscar-Empfänger

Bei den Nebendarstellern war es Vorjahressieger Kieran Culkin (43), der seinen Nachfolger verkünden durfte. Aus Paul Thomas Andersons (55) "One Battle After Another" hatten zwei Schauspieler gute Aussichten, doch am Ende stach Sean Penn (65) seinen Kollegen Benicio del Toro (59) aus und sicherte sich seinen insgesamt dritten Academy Award, jedoch den ersten als Nebendarsteller. Seine ersten beiden Oscars hatte er für seine Hauptrollen in "Mystic River" und "Milk" erhalten.

Was den Moment empfindlich dämpfte: Als einziger der fünf nominierten Stars war Penn nicht vor Ort anwesend. "Sean Penn kann heute leider nicht hier sein - oder er hatte keine Lust", scherzte Culkin, ehe er mit einem spitzbübischen Lächeln ergänzte: "Daher nehme ich ihn in seinem Namen an." Charmant gerettet, doch insgesamt überwog die Enttäuschung über diesen antiklimaktischen Moment.

"Bester Nebendarsteller": Die weiteren Nominierten

Benicio del Toro - "One Battle After Another"

Jacob Elordi - "Frankenstein"

Delroy Lindo - "Blood & Sinners"

Stellan Skarsgård - "Sentimental Value"




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