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Parteiaustritt: Brandenburger Linke bedauert Austritt von Büttner

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Der Antisemitismusbeauftragte Andreas Büttner nimmt den Hut bei der Linken und kritisiert den Kurs bei Antisemitismus, aber nicht nur das. Die Brandenburger Linke, sein Landesverband, äußert sich.

Brandenburgs Linke reagiert mit "großem Bedauern und Respekt" auf den Austritt des Antisemitismusbeauftragten Andreas Büttner aus der Partei. "Andreas Büttner gilt unser Dank für sein langjähriges Engagement in unserer Partei", teilte Landesgeschäftsführer Stefan Wollenberg mit. "Den Kampf gegen den Antisemitismus werden wir auch künftig gemeinsam führen. Das ist keine Frage des Parteibuchs."

Büttner hatte am Sonntagabend seinen Parteiaustritt öffentlich gemacht. Er begründet den Schritt mit der Haltung der Linken zum Antisemitismus, dem laufenden Parteiausschlussverfahren und mit persönlichen Angriffen aus der Partei. Er vermisst bei der Linken eine klare Haltung gegen Antisemitismus.

Brandenburgs Linke weist Kritik zurück 

Der Landesgeschäftsführer sieht kein Problem der Partei mit Antisemitismus. "Die Haltung des Landesverbandes in dieser Frage ist absolut eindeutig", teilte Wollenberg mit. "Wir stehen zur Beschlusslage der Bundespartei, die auch der letzte Landesparteitag noch einmal bekräftigt hat."

Büttner wirft der Partei auch vor, dass sie drei Tage gebraucht habe, um sich nach einem Anschlag im Januar auf ihn öffentlich dazu zu äußern. Das wies die Brandenburger Linke zurück. Der Landesverband habe sich "unmittelbar nach Bekanntwerden öffentlich dazu geäußert". Landeschefin Katharina Slanina hatte die Tat scharf verurteilt.




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