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Bundesliga: FC St. Pauli verliert nach folgenschwerem Torwartfehler

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Mit einem Sieg hätte der FC St. Pauli den Relegationsplatz verlassen können. Doch gegen den SC Freiburg geht der Plan trotz einer Führung nicht auf. Der FC St. Pauli muss einen Dämpfer im Abstiegskampf hinnehmen. Gegen den SC Freiburg verlor der Klub aus Hamburg mit 1:2, führte dabei nach einem Tor von Danel Sinani (20. Minute) mit 1:0. Doch ein Doppelpack des ehemaligen St. Paulianers Igor Matanović, drehte das Spiel. Besonders bitter aus Sicht der Gastgeber war dabei der Siegtreffer. Denn Torwart Nikola Vasilj konnte einen Schuss von Cyriaque Irié nicht kontrollieren, wehrte ihn gefährlich nach vorne ab. Matanović staubte ab. In der Tabelle bleibt St. Pauli damit auf Rang 16, verpasst den Sprung auf Rang 15, der mit einem Sieg möglich gewesen wäre. Der SC Freiburg hingegen kommt auf einen Punkt an Eintracht Frankfurt auf Rang sieben heran. So lief das Spiel Vor dem Panorama des drehenden Riesenrads des Frühlingsdoms auf dem Heiligengeistfeld lieferten sich beide Mannschaften eine temporeiche Partie. St. Pauli bewies erneut in vielen Phasen seine Power vor eigenem Publikum. Die Gäste um den Klub-Rekordtorschützen Vincenzo Grifo hielten drei Tage nach ihrer Heldentat energisch dagegen. Auch in Hamburg war es für Grifo eine besondere Partie – sein 300. Bundesliga-Spiel für Freiburg, Hoffenheim und Mönchengladbach. Entsprechend motiviert trieb der Italiener den SC, der auch im Halbfinale des DFB-Pokals steht, an. St. Pauli, von den Fans lautstark und mit Pyro schon am Bus empfangen, war aber zu Beginn besser drin. Die Elf von Alexander Blessin war griffig in den Zweikämpfen, mutig, spielte zunächst aber noch etwas zu kompliziert in Richtung des Tores von Noah Atubolu. Doch die Gastgeber blieben auch nach einem gefährlichen Abschluss von Grifo (19.) mit viel Energie dran und verdienten sich den ersten Treffer. Schon vor dem Pausenpfiff wurde Freiburg aktiver und legte nach dem Wechsel noch einmal zu. Matanović hatte aus der Drehung die erste Chance (52.) nach dem Seitenwechsel, der quirlige Yuito Suzuki verzog danach nach feiner Körpertäuschung (56.). Die Gastgeber, die in Suzukis Landsmann Joel Fujita einen emsigen Taktgeber hatten, stemmten sich gegen die Freiburger Bemühungen und suchten immer wieder Entlastung bei ihren Vorstößen. Doch die Gäste bewiesen ihre individuelle Klasse und jubelten kurz nach einem wegen Abseits aberkannten Treffer Cyriaque Irié (74.) dann doch.



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