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DFB-Team: Deutschland siegt mit zwei Traumtoren beim Auftakt ins WM-Jahr

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Erst entwickelt sich zwischen der Schweiz und Deutschland ein wildes Spiel, dann dominiert die DFB-Elf und gewinnt. Dazu gibt es einen Schreckmoment. Die deutsche Nationalmannschaft hat den Auftakt ins WM-Jahr gegen die Schweiz spektakulär mit 4:3 (2:2) gewonnen. Dabei geriet das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann zweimal in Rückstand. Zuerst brachte Dan Ndoye (17.) die Eidgenossen in Führung. Auf den zwischenzeitlichen Ausgleich durch Jonathan Tah (26.) setzte Breel Embolo (41.) die erneute Schweizer Führung, ehe Serge Gnabry (45.+2) nur wenige Sekunden vor dem Halbzeitpfiff erneut ausglich. Im zweiten Durchgang ließ die deutsche Elf zunächst nicht so viel Chaos zu, kontrollierte die Partie mehr und ging durch ein Traumtor von Florian Wirtz (61.) in Führung. Kurz gab es den Schock: DFB-Kapitän Joshua Kimmich musste mit einer blutenden Platzwunde behandelt werden. Er hatte den Ellbogen von Johan Manzambi abbekommen, konnte allerdings weiterspielen. Eben jener Manzambi (79.) glich ebenfalls mit einem sehenswerten Treffer aus der Distanz aus, Wirtz (86.) war jedoch in Trefferlaune und zirkelte den Ball zum 4:3-Schlusspunkt in den rechten Winkel. So lief die Partie Zweieinhalb Monate vor dem WM-Start in Houston gegen Außenseiter Curaçao legte Nagelsmann seine Karten auf den Tisch. "Einspielen" für das XXL-Turnier lautete sein Motto, das bedeutete: Die Elf von Basel soll auch seine Stammformation für die USA, Mexiko und Kanada sein – mit zwei, höchstens drei Änderungen. Namentlich vor allem die in Topform gesetzten Münchner Jamal Musiala und Aleksandar Pavlović, die aktuell fehlen. Für Pavlović durfte der nachnominierte Stuttgarter Angelo Stiller im Mittelfeld neben Leon Goretzka den Sechser geben – er tat dies solide. Musialas Zehner-Part übernahm wie in der Qualifikation Gnabry, für den Leroy Sané über rechts kam. Nagelsmann war gespannt, "wie wir nach so einer langen Pause reinkommen". Die Antwort: gut. Nach Zuspiel des umtriebigen Wirtz hatte Sané (3.) früh eine erste Chance. Zehn Minuten später legte erneut Wirtz auf, diesmal für Neuner Kai Havertz , der an Torwart Gregor Kobel scheiterte. Nach einer Ecke blockte der aufgerückte Tah unfreiwillig einen gefährlichen Gnabry-Schuss (14.). All diese Gelegenheiten verpufften ungenutzt, die Schweiz dagegen schlug mit ihrer ersten zu. Nach einem Fehlpass von Nico Schlotterbeck spielte Granit Xhaka in den von Joshua Kimmich verlassenen Raum rechts hinten. Dort wurde Ndoye von Stiller nur begleitet, der Schuss des Stürmers erwischte Torwart Oliver Baumann kalt im kurzen Eck (17.). Standard-Training zahlt sich für DFB-Elf aus Beim Ausgleich zahlte sich aus, dass Nagelsmann mit Blick auf die Endrunde noch stärker auf Standards setzt: Nach einer kurz ausgeführten Ecke zirkelte Wirtz den Ball auf den zweiten Pfosten, wo Tah (26.) überlegt einköpfte. Weiter angetrieben vom lautstarken Bundestrainer prüfte Havertz (32.) abermals BVB-Keeper Kobel. Doch die Abwehr, die laut Nagelsmann genau in dieser Formation Turnier-"Stabilität" garantieren soll, blieb bei den wenigen Schweizer Vorstößen anfällig. Ein abermaliger Fehlpass von Schlotterbeck leitete das 1:2 ein, David Raum ließ den Mainzer Silvan Widmer unbehelligt flanken und Tah Embolo (41.) unbedrängt einköpfen. Der Augsburger Fabian Rieder scheiterte bei einem Konter außerdem an der Latte (43.). Doch auf Wirtz war Verlass: Ein Geniestreich des Zauberfußes setzte Gnabry in Szene, der mit dem Pausenpfiff den erneuten Ausgleich besorgte (45. +2). Nach der Pause ging beim Gegner das große Wechselspiel los, beide Teams hatten bis zu elf Tausch-Möglichkeiten vereinbart. Der auffällige Gnabry (47.) scheiterte aus spitzem Winkel. Die DFB-Elf blieb am Drücker und kam zu weiteren guten Gelegenheiten. Positiv in dieser Phase: Das Gegenpressing funktionierte, das Umschaltspiel lief flüssig. Überhaupt gefiel die Offensive, nur an der Effektivität mangelte es. Ein erneut schnell ausgeführter Eckball brachte die erstmalige Führung durch das erste Traumtor von Wirtz (61.). In der Schlussviertelstunde glich Manzambi sehenswert (79.) aus, ehe Wirtz erneut per wunderbarem Zirkel-Schuss (86.) den Unterschied machte.



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