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Steinlechner kämpft sich in Indien ins Mittelfeld

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Max Steinlechner hat am Finaltag der Hero Indian Open im megaschweren DLF G & CC zwar alle Hände voll zu tun, kämpft sich aber trotz eines zähen Finishes mit der 75 (+3) sogar noch um einige Ränge nach vor.

Max Steinlechner cuttete nach Runden von 77 (+5) und 71 (-1) Schlägen "on the number" noch ins Wochenende und zeigte am Moving Day im, mittlerweile immer schwieriger zu bespielenden DLF G & CC, mit einer 72 (Par) eine durchaus sehenswerte Leistung. Mit der Par-Runde arbeitete sich der Tiroler auch bis auf Rang 42 nach vor und startet so aus dem hinteren Mittelfeld in die finale Umrundung. Nur noch 17 Spieler im roten Bereich zeigen, wie diffizil das Par 72 Gelände in Neu Delhi wirklich ist, womit auch klar ist, dass Max mit einem starken Sonntag durchaus noch einen ziemlichen Sprung im Klassement realisieren könnte.

Wie schon am Vortag, verläuft auch diesmal der Start in die Runde für Max ziemlich farbenfroh, denn nach anfänglichem Bogey auf der 10, schnappt er sich schon auf der 11 auch das erste Birdie. Den Schwung der perfekten Antwort kann er jedoch nicht mitnehmen, denn nach den ersten Pars, erwischt es ihn auf der 14 und der 15 gleich doppelt und da ihm auch die 17 ein Bogey aufs Auge drückt, steckt er im hinteren Mittelfeld regelrecht fest. Max fängt sich aber rechtzeitig und holt sich am Par 5 der 18 noch vor dem Turn sein zweites Birdie ab.

Starke Phase und späte Doubletten

Dieses scheint sein Spiel auch richtiggehend anzukurbeln, denn kaum auf den Frontnine angekommen, schnappt er sich auf der 1 gleich das nächste Erfolgserlebnis und da nach sehr souveränem Spiel von Tee bis Grün dann das Par 5 der 4 den nächsten Schlaggewinn springen lässt, kämpft sich Max endgültig wieder auf Level Par zurück. Genug hat er damit aber noch nicht, kann direkt danach dank eines starken Tee Shots auch am Par 3 der 5 Kapital schlagen und lässt damit nich nur erstmals sogar das Minus aufleuchten, sondern spielt sich sogar bereits bis unter die Top 20 nach vor.

Im Finish fletscht der Kurs dann aber nochmal seine Zähne, denn auf der 7 erwischt es ihn mit einem Doppelbogey richtig heftig, was nicht nur das Minus wieder in ein Plus verwandelt, sondern ihn auch wieder ins Mittelfeld abrutschen lässt. Der Probleme nicht genug, leuchtet danach auch am Par 5 der 8 eine Doublette auf, womit die Runde gegen Ende noch eine ziemlich unangenehme Richtung nimmt. Trotz der finalen 75 (+3) macht er schließlich am Sonntag aber auf der unglaublich zähen Wiese aber sogar noch einige Ränge gut und tritt die Heimreise so mit einer soliden Mittelfeldplatzierung an.

"Der Platz ist wirklich cool und super zu spielen, aber er verzeiht echt gar nichts. Ich bin jetzt auch schon ziemlich müde nach den letzten Wochen und freu mich jetzt vor allem auf ein paar erholsamere Tage in der Heimat", so Max, für den es nach dem Masters ab 23. April mit den Volvo China Open in Shanghai auf der DP World Tour weitergehen wird, direkt nach der Finalrund.

Leaderboard Hero Indian Open

Der Beitrag Steinlechner kämpft sich in Indien ins Mittelfeld erschien zuerst auf Golf-Live.at.




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