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FC Barcelona: Hansi Flick übt nach Atlético-Pleite Schiedsrichter-Kritik

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Der FC Barcelona muss sich im Viertelfinal-Hinspiel überraschend Atlético Madrid geschlagen geben. Nach dem Schlusspfiff steht das Schiedsrichterteam im Fokus. Das Viertelfinale der Champions League brachte am Mittwochabend eine Überraschung mit sich. Atlético Madrid hat das Hinspiel beim FC Barcelona , einem der großen Titelfavoriten, mit 2:0 gewonnen. Den Gästen spielten dabei zwei strittige Szenen in die Karten, über die sich Barça-Trainer Hansi Flick nach dem Spiel echauffierte. Kurz vor der Pause sah Barcelona-Verteidiger Pau Cubarsí wegen einer vermeintlichen Notbremse die Rote Karte. Der rumänische Unparteiische István Kovács hatte zunächst auf Gelb entschieden, sich die Szene nach einem Hinweis von Video-Assistent Christian Dingert aber noch einmal angesehen. Flick bezweifelte die Korrektheit der Entscheidung. "Ich bin mir nicht sicher, ob das eine Rote Karte für Cubarsí war", sagte der deutsche Trainer bei Movistar Plus+. Drama in der Königsklasse: Flick und Barça müssen ums Weiterkommen bangen Das Aus droht: Wirtz unsichtbar – Liverpool schießt nicht einmal aufs Tor Mehr noch als über den Platzverweis ärgerte sich Flick aber über eine Situation im zweiten Durchgang. In der 54. Minute legte sich Atlético-Profi Marc Pubill den Ball am eigenen Fünfmeterraum mit der Hand zurecht. Das Problem: Torhüter Juan Musso hatte ihm die Kugel zuvor bereits mit dem Fuß zugespielt, den Abstoß also schon ausgeführt. Ein Handelfmeter wäre die korrekte Entscheidung gewesen, die Pfeife von Kovács blieb aber stumm. "Das hätte ein Elfmeter, eine zweite Gelbe und damit Gelb-Rot sein müssen. Das ist unglaublich", wurde Flick deutlich. Flick glaubt trotz Niederlage noch ans Weiterkommen Auch Assistent Dingert schaltete sich in der Situation nicht ein. "Ich weiß nicht, warum der VAR bei der Aktion zwischen Musso und Pubill nicht eingegriffen hat. Wofür gibt es den VAR, wenn er dann so entscheidet?", haderte Barcelonas Trainer. Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel blickte Flick trotz der schwierigen Ausgangslage kämpferisch voraus. "Es ist noch nicht vorbei", sagte er hinsichtlich des Rückspiels am Dienstag (21 Uhr, im Liveticker bei t-online). "Das Halbfinale mag noch weit entfernt erscheinen, aber wir haben eine Chance, und wir werden dafür kämpfen."



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