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Iran sperrt erneut Straße von Hormus – Reaktion der USA

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Iranische Staatsmedien melden die Blockade der Straße von Hormus – und übermitteln die Forderungen der Mullahs. Die USA reagieren umgehend. Die iranische Hafenbehörde hat Schiffen davon abgeraten, ohne vorherige Abstimmung mit den iranischen Revolutionsgarden die Straße von Hormus zu passieren. Die Behörde verwies in einer Mitteilung, die unter anderem über den staatlichen Nachrichtenkanal Khabar-Fouri und den Staatssender IRIB verbreitet wurde, auf die Gefahr von Minen in der wichtigen Meerenge nach Wochen des Krieges. Zuvor hatte die iranische Nachrichtenagentur Fars berichtet, der Iran habe den Schiffsverkehr durch die wichtige Meerenge aus Protest über die israelischen Angriffe im Libanon eingestellt. Nach Angaben von Fars passierten seit Beginn der Waffenruhe nur zwei Öltanker die Straße von Hormus. Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, wies am Mittwoch Berichte zurück, wonach der Iran die Straße von Hormus wenige Stunden nach Inkrafttreten eines brüchigen Waffenstillstands mit den USA gesperrt habe. Sie erklärte jedoch, dass jeder Versuch des Irans, den Seeverkehr zu unterbinden, "völlig inakzeptabel" sei. Trump: Straße ohne Einschränkungen öffnen US-Präsident Donald Trump verlangt, dass die Straße von Hormus für Öltanker und den übrigen Schiffsverkehr ohne jegliche Einschränkungen, einschließlich Mautgebühren, geöffnet wird, erklärte Karoline Leavitt am Mittwoch. "Die unmittelbare Priorität des Präsidenten ist die Wiedereröffnung der Meerenge ohne jegliche Einschränkungen, sei es in Form von Mautgebühren oder in anderer Weise", sagte Leavitt. Auf die Frage, wer derzeit die Kontrolle über die Straße von Hormus habe, weigerte sie sich zu antworten, berichtet das amerikanische Magazin "Time". Die Straße von Hormus ist einer der strategisch wichtigsten Seeweg-Engpässe der Welt; etwa 20 Prozent der weltweiten Rohöl- und Flüssigerdgas-Transporte auf dem Seeweg werden dort abgewickelt. Merz will helfen Trump hatte sich wiederholt auch verärgert darüber gezeigt, dass die europäischen Verbündeten den USA nicht bei der Öffnung der Straße von Hormus helfen wollten. Unter anderem die Bundesregierung war er deshalb hart angegangen. Erst am Montag hatte Trump gesagt, die USA hätten Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg "wieder aufgebaut". Dennoch habe die Bundesregierung gesagt, der Iran-Krieg gehe sie nichts an. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) deutete inzwischen eine Kehrtwende an. Er sagte nach Bekanntgabe der Feuerpause zwischen den USA und dem Iran, Deutschland werde "in geeigneter Weise dazu beitragen, die freie Schifffahrt in der Hormus-Straße zu gewährleisten." Inwieweit sich die Bundeswehr beteiligen könnte, blieb allerdings offen. Die Bundesregierung fordert für die Straße von Hormus einen unbehinderten Schiffsverkehr auf Grundlage internationaler Abkommen. Die Meerenge sei nicht nur iranisches Seegebiet, sondern es gelte auch das UN-Seerechtsübereinkommen, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin .



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