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Iran-Krieg: Hier droht eine Inflation in Höhe von 180 Prozent

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Zerstörte Ölanlagen, blockiertes Internet: Der Krieg im Iran belastet auch die Wirtschaft des Landes. Jetzt spricht die Zentralbank eine eindringliche Warnung aus. Vertreter der iranischen Zentralbank haben offenbar Massud Peseschkian, den Präsidenten des Iran , vor einem wirtschaftlichen Zusammenbruch infolge des Krieges gewarnt. Das berichtet das Exilmedium "Iran International" unter Berufung auf nicht namentlich genannte Insider. Demnach hätten hochrangige Wirtschaftsvertreter mitgeteilt, dass der Wiederaufbau der iranischen Wirtschaft rund zwölf Jahre dauern könnte. Neben den während des Krieges mit den USA und Israel verursachten Schäden liege dies auch an der ohnehin schon fragilen wirtschaftlichen Lage des Iran: Insbesondere jahrelange Sanktionen, die hohe Inflation und Währungsinstabilität belasteten die Wirtschaft bereits vor dem Ausbruch des Krieges. Schließlich war es auch die sich zuspitzende Wirtschaftskrise , die vor dem Krieg jene Massenproteste auslöste, welche das Regime dann brutal niedergeschlagen hatte. Newsblog: Alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg im Nahen Osten Straße von Hormus: USA setzen wohl Minensuchboote ein Den Wirtschaftsvertretern zufolge seien mehrere große Flughäfen während des Konflikts beschädigt worden. Auch Angriffe auf Ölanlagen und Raffinerien schwächten das Land, für das Exporteinnahmen von zentraler Bedeutung sind. Arbeitslosigkeit: Rund zwei Millionen Menschen im Iran bedroht Die Insider hätten zudem gewarnt, dass die Zerstörung der Produktionskapazitäten in den kommenden Monaten einen starken Inflationsanstieg auslösen könnten. Demnach könne die Inflation bis zu 180 Prozent erreichen, heißt es in dem Bericht weiter. Rund zwei Millionen Menschen würden zudem in die Arbeitslosigkeit rutschen, weil zahlreiche Fabriken und andere Unternehmen ihren Betrieb nur schwer wiederaufnehmen können. Dem Bericht zufolge drängt nun der Gouverneur der iranischen Zentralbank, Abdolnaser Hemmati, den iranischen Präsidenten dazu, dringend Maßnahmen zur Stabilisierung der Wirtschaft zu ergreifen. Dazu zählten zum einen eine Beendigung des Krieges in Form einer Einigung mit den USA, und zum anderen die Auflösung der seit Wochen andauernden Internetblockade im Land. Durch diese sind nicht nur Millionen von Zivilisten von der Außenwelt abgeschnitten, sondern auch zahlreiche iranische Unternehmen. Neue Verhandlungsrunde zwischen USA und Iran steht wohl bevor Die Verhandlungsteams der USA und des Irans könnten anderen Insidern zufolge noch in dieser Woche für Friedensgespräche nach Islamabad zurückkehren. Einer an den Gesprächen beteiligten Person zufolge wurde Washington und Teheran nun ein Vorschlag zur erneuten Entsendung ihrer Delegationen unterbreitet. Ein genaues Datum stehe noch nicht fest, sagte ein ranghoher iranischer Insider am Dienstag. Die Delegationen hielten sich jedoch den Zeitraum von Freitag bis Sonntag offen. US-Präsident Donald Trump sagte, der Iran habe am Montag Kontakt aufgenommen und wolle eine Einigung. Er werde jedoch keinem Abkommen zustimmen, das Teheran den Besitz von Atomwaffen erlaube.



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