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Deutschland-Pokal der Mädchen und Jungen 13

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Mädchen 13

Beim Deutschlandpokal der Mädchen 13 waren wir in diesem Jahr mit Sofiia Polishchuk, Vivian Wu (beide TSV Marienfelde), Frida  Kärgel und Sarah Sophia Reichardt (beide ttc berlin eastside) vertreten.

Unser Ziel war es unseren Setzplatz mindestens zu verteidigen. Da wir mit vier sehr ausgeglichenen Mädchen angetreten sind, hatten wir das Glück durchweg variabel und gemischt aufzustellen, sodass alle auf ihre Kosten kamen und wir unberechenbar für alle unsere Gegner waren.

Gut gelaunt und hoch motiviert starteten wir am Samstag früh ins Turnier. Nach dem Einspielen wartete erst einmal noch eine längere Pause auf uns, da wir im B Pool mit einer 3er Gruppe Vorlieb nehmen mussten. Um 11 Uhr ging es dann endlich los mit dem ersten Spiel gegen Thüringen. Hier ließen die Mädels nichts anbrennen und siegten souverän mit 4:0. Hier ist besonders der nervenstarke 3:2 Sieg von Sophia gegen Ella hervorzuheben, da sie ihr noch vor ein paar Wochen in Quickborn zum 3:0 gratulieren musste. Zudem konnte Vivian ein gutes 3:1 gegen die 1 von Thüringen, Marie Amm, zum Sieg beisteuern. Im nächsten Spiel gegen die Gastgeber aus dem Saarland ging es dann um den Gruppensieg und da wurde es nun so richtig spannend. Durch die sehr gut spielende Position 1, die beim TOP 32 der Mädchen 13 im vergangenen Herbst sogar Platz 3 in Deutschland belegen konnte, konnte das Saarland gleich 3 Punkte auf ihr Konto verbuchen. Allerdings machte unsere Sofiia ihr das im Einzel richtig schwer, konnte sogar einen Satz für sich entscheiden und auch das Doppel war alles andere als deutlich. Mehr hatte uns das Saarland allerdings nicht entgegenzusetzen, denn alle anderen Spiele konnten wir deutlich gewinnen und somit am Ende auch das Spiel knapp mit 4:3.

Nun ging es weiter ins Zwischenrundenspiel gegen Schleswig-Holstein. Hier ging es darum, sich unter die TOP 8 zu spielen. Wir starteten sehr gut. Sophia konnte die sehr starke eins besiegen und Vivian siegte deutlich gegen die zwei. Sofiia musste sich leider knapp im fünften Satz gegen die drei geschlagen geben und ab da kippte das Spiel. Bei unseren Mädchen war die Luft raus und die Gegnerinnen fanden immer besser ins Spiel. Am Ende verloren wir das Spiel leider mit 2:4.

Am Sonntag wollten wir uns dann einen Platz unter den TOP 10 sichern . Im ersten Spiel ging es los gegen Sachsen. Es musste ein Sieg her, um unser Ziel zu erreichen. Das erledigten die Mädchen souverän mit 4:0. Im letzten Spiel spielten wir gegen die Pfalz um Platz 9 oder 10. Hier gab es wieder eine sehr gut spielende Nummer 1. Sowohl Frida als auch Sofiia schafften es ihr einen Satz abzunehmen und spielten über weite Strecken sehr gut mit. Im Doppel konnten wir ebenfalls in engen Sätzen gut mithalten und ihr und ihrer Partnerin einen Satz abnehmen. Trotz sehr enger knapper Spiele und einem Einzelsieg von Frida, mussten wir uns am Ende mit 1:4 geschlagen geben.

Insgesamt haben alle Mädchen gut gespielt und wir haben unser Ziel TOP 10 erreicht. Nun heißt es weitertrainieren, um gut vorbereitet in die nächsten Turniere zu gehen.

Patricia Standke

Jungen 13

Mit Setzplatz 4 fuhren Samuel Grandy (Hertha BSC), Finley Mycroft (SC Charlottenburg), Luis Geßner (Füchse Berlin Reinickendorf), Franz Welker (Hertha BSC) und der Hoffnung auf eine Medaille zum diesjährigen Deutschland Pokal der Jugend 13 nach Saarbrücken. Um nicht in die ungeliebte Zwischenrunde zu kommen, mussten wir mindestens Platz 2 in der Vorrunde schaffen . . .

Samstag: Mit relativ deutlichen 4:2 Siegen gegen Niedersachsen und Thüringen gelang das auch. Im Gruppen Endspiel ließen uns die Hessen kein Spiel gewinnen. Aber immerhin fünf 5 Satzgewinne konnten verbucht werden, Sätze und Spiele waren schon hart umkämpft und teilweise knapp.

Der Höhepunkt des Tages war das Viertelfinale gegen Hamburg, die uns mit ihrem Talent im Umkehrspiel Lars Hermes mehr abforderten als erwartet und uns lieb war. Letzterer gewinnt erstmal nach Netzball bei 9:9 im Fünften gegen Samuel. Auch das Doppel mit Samuel/Franz ging knapp weg und auch Luis musste Lars nach 8:11 im Abschlusssatz gratulieren. Aber wir hielten dagegen und konnten zwei 4- und zwei 5-Satzspiele zum 4:3 Endstand gewinnen. Damit war unser Minimalziel Halbfinale erreicht.
Sonntag: Gegen den späteren Pokalsieger, eine junge, unheimlich talentierte Truppe aus Nordrhein-Westfalen hatten wir wirklich NULL Chance auf einen Spielgewinn.
Die volle Konzentration lag nun aber auf das Spiel um Platz 3 gegen Bayern.
Plötzlich wieder hellwach kämpften unsere Jungs wie die Löwen um jeden Ball. Mit deutlichen Siegen von Samuel und Luis gingen wir auch mit 2:1 in Führung. Dramatisch und vorentscheidend war das Spiel der Einser gegeneinander, das Samuel mit Klasse Ballwechseln am Ende knapp für sich entscheiden konnte. Luis machte dann mit seinem 3:1 den Gesamtsieg zum 4:2 Endstand perfekt.

Finley führte in seinem letzten Match auch schon mit 2:1, sodass der 3. Platz wirklich verdient war. Gratulation an alle Spieler zu dieser außerordentlichen Leistung und dieser hervorragenden Platzierung!
Ein Dankeschön auch an alle helfenden Eltern, insbesondere David und Marion.

Siegerehrung mit Hessen, die im Finale äußerst knapp den jungen Spielern vom WTTV unterlegen waren, sowie unseren glücklichen Berlinern

Statements der Spieler:

Finley: Das Turnier war cool und hat viel Spaß gemacht. Die Halle war schön groß, es gab viele Tische. Am Anfang hatte ich noch nicht so gut gespielt, das wurde aber im Verlaufe des Turniers immer besser.
Luis: Ich habe eine Menge Erfahrung sammeln können und ein wenig gebraucht, meine Form zu finden. Am Ende lief es dann sehr gut und ich konnte dadurch zum dritten Platz der Mannschaft beitragen.
Samuel: Es war eine gute Stimmung insbesondere im Spiel um Platz 3. Ich konnte vor allen zum Ende hin sehr hohes Niveau spielen und habe mich über den 3. Platz sehr gefreut.
Franz: Ich konnte zwar nur zwei Doppel spielen, habe aber die Spieler lautstark angefeuert und motiviert. Vielleicht bin ich ja im nächsten Jahr als Stammspieler dabei.

Nachdem wir im vergangenen Jahr mit dieser Mannschaft beim DP Ju 13 an 3 gesetzt nur Vierter wurden, machten wir es in diesem Jahr umgekehrt besser, Platz 3 nach Setzplatz 4, was als wirklicher Erfolg zu werten ist. Und das, trotzdem Samuel und Luis über Ostern krank waren und die Vorbereitung dadurch nicht optimal lief. Das letzte Mal stand eine Berliner Mannschaft vor über 30 Jahren auf dem Siegerpodest dieses Wettbewerbes, daher ist diese Leistung unserer „Vier Musketiere“ nicht hoch genug einzuschätzen. Die Grundlagen dafür wurden aber schon lange vorher durch umfangreiches und intensives Training gelegt, weiter so!

Jörg Kersten

Alle Ergebnisse:                                                                                                              Mehr:                                         

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